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Sommer- oder Wintergarten?
Unterschiede kennen und die richtige Wahl treffen

Wenden-Gerlingen, Juni 2021.
Sonnenschutz, Regenschutz oder erweiterte Wohnfläche? Bei der Frage danach, ob es ein Wintergarten, ein Terrassendach oder doch ein Sommergarten mit seitlicher Verglasung sein soll, wissen viele Interessenten in der Regel nicht, worin sich diese unterscheiden und welche die für sie passende Terrassenerweiterung ist. Jedes System hat seine besonderen Eigenschaften und Vorzüge, doch es sollte unbedingt zu den eigenen Bedürfnissen und Wünschen passen. „Während der Sommergarten die Nutzung der Terrasse auch über die Sommermonate hinaus erweitert, bietet der Wintergarten zusätzlichen Wohnraum für das ganze Jahr“, so Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Er erklärt Unterschiede und Vorteile der verschiedenen Varianten.

Wetterbeständigkeit
„Abhängig von Haus, Familie und persönlichem Lebensstil kommen offene oder komplett geschlossene Systemlösungen infrage, die eine unterschiedliche Wetterbeständigkeit aufweisen. Wer in den Sommermonaten unabhängig vom Wetter Zeit auf der Terrasse verbringen möchte, dem reicht meist eine Terrassenüberdachung, die vor unerwartetem Regen schützt. So bieten Glas- und Aluminiumkonstruktionen eine regensichere, transparente und moderne Lösung. Wer sein Terrassendach mit beweglichen Glaselementen erweitert, kann diese bei kühleren Temperaturen und Wind schließen und von vollständigem Wetterschutz in dem entstandenen Sommergarten profitieren. Soll der Terrassenbereich allerdings als isolierte und beheizbare Erweiterung des Wohnraums gelten und zu jeder Jahreszeit nutzbar sein, ist der Anbau eines Wintergartens angebracht.“

Wärmedämmung und Heizung
„Auch im unbeständigen Frühling und stürmischen Herbst lassen sich entspannte Stunden auf der geschlossenen Terrasse verbringen. Die für einen Sommergarten typischen ungedämmten und nichtisolierten Glassysteme wie unser Schiebe-System SF20 oder unser Schiebe-Dreh-System SF25 lassen sich im Handumdrehen schließen. Heizstrahler oder ein Kamin halten den Terrassenbereich bei Bedarf angenehm warm. Für die Nutzung auch im Winter braucht es allerdings ein hochwärmegedämmtes System wie unsere Glasfaltwand SF75, die bezüglich Dichtigkeit und Isolierung eine Integration in das häusliche Heizsystem ermöglicht.“

Nötige Umbaumaßnahmen
„Terrassendächer erfordern in der Regel keine zusätzlichen Umbaumaßnahmen und können problemlos direkt am Haus oder auch freistehend aufgebaut werden. Unsere Systeme SF112, SF125 oder SF152 lassen sich dank ihrer großen Variabilität bei Dachform und -größe optimal an die bestehende Terrasse und das optische Erscheinungsbild des Hauses anpassen. Soll ein Sommergarten entstehen, muss ein ebener Untergrund gegeben sein, um das reibungslose Bewegen der Laufwagen in den Schienen zu gewährleisten. Je nach Beschaffenheit der vorhandenen Terrasse kann das Legen eines separaten Fundaments nötig sein. Ein Wintergarten hingegen benötigt zwingend ein richtiges Fundament, um die erforderliche Wärmedämmung und Tragfähigkeit zu erfüllen und die nötige Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit sowie Frostaufbrüche sicherzustellen.“

Einrichtung
„Während unter einem Terrassendach Gartenmöbel und Grill vor Regen geschützt stehen, bietet ein Sommergarten auch die Möglichkeit der Überwinterung von Möbeln oder Pflanzen. Jedoch sollte hier stets auf die Außentemperaturen geachtet werden, da sich das Innere bei sehr kalten Wetterlagen auch stark abkühlen kann. Ein Wintergarten, auch oft als Wohnwintergarten bezeichnet, lässt sich hingegen wie jedes andere Zimmer ausstatten. Teppiche, Parkett oder Holzmöbel verleihen dem Bereich eine wohnliche Atmosphäre – hier sind den Einrichtungswünschen keine Grenzen gesetzt.“

Baugenehmigung
„In der Regel müssen für alle Bauvorhaben am Haus Genehmigungen beim zuständigen Bauamt eingeholt werden. Allerdings gelten in jedem Bundesland ganz unterschiedliche Vorschriften für Terrassendächer sowie Sommer- oder Wintergärten. Ich empfehle hier eine Zusammenarbeit mit einem Fachmann, der Erfahrungen mit der jeweiligen Landesbauverordnung hat und sie gut kennt. Wir unterstützen gern bei der Einreichung von Anträgen, um dafür zu sorgen, dass es am Ende nicht zu Verstößen gegen geltende Bauverordnungen kommt.“

Kosten
„Je nach System, Verglasung und Aufstellungsort kommen unterschiedliche Kosten auf die Bauherren zu. Auch Erweiterungen wie Belüftung, Heizung, Beleuchtung oder Verschattung wirken sich auf den Gesamtpreis aus. Für ein sorgfältig durchgeplantes und betreutes Bauprojekt sowie eine exakte Kalkulation sollte ein Experte hinzugezogen werden. So bieten wir unseren Kunden eine übersichtliche und transparente Aufstellung aller Kosten – auch inklusive aller zusätzlich nötigen Gewerke. Zudem stellen wir die Folge- und Instandhaltungskosten von Sommer- und Wintergärten genau mit auf, damit es auch später nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt.“

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Ansprechpartner: Lilian Lehr
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Von der Abstellkammer zur Wohlfühloase
Loggien, Balkone und Dachterrassen sanieren

Wenden-Gerlingen, Mai 2021
. Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt, kennt das: Immer fällt irgendeine Maßnahme an. Mal muss gestrichen werden, mal muss das Bad oder die Küche erneuert werden und mit den Jahren fallen auch größere Sanierungsarbeiten an. „Das gilt auch für die Außenbereiche von Bestandsbauten, denn Witterung und Zeit hinterlassen ihre Zeichen auf Dach, Wand und Fenstern“, weiß Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH, und ergänzt: „Allerdings bieten diese Phasen der Bestandserneuerung auch eine gute Möglichkeit zur Verschönerung und Ergänzung von Komponenten.“

Der Balkon – mehr als nur eine Außenabstellkammer
Bereiche, die bei einer Bestandssanierung enorm aufgewertet werden können, sind Balkone oder Dachterrassen. „Diese Flächen werden, vor allem wenn es einen Garten gibt, oft eher stiefmütterlich behandelt und als Außenabstellkammer oder gar als Müllzwischenlager genutzt. Dabei bieten sie so vielseitige Optionen, um eine sonnendurchflutete Wohlfühloase zu schaffen“, erklärt Dennis Schneider. Wer also seinen Bestandsbau saniert und einen Balkon, eine Dachterrasse oder eine Loggia zur Verfügung hat, sollte einmal sein Augenmerk darauf legen. Ein großer Punkt, weshalb Balkone oft wenig genutzt werden, ist die Tatsache, dass sie keine richtigen Räume sind und bei Regen, niedrigen Temperaturen oder Wind nicht zum Aufenthalt einladen. Es ist zu nass, zu kalt und zu zugig.

Ein Raum für jedes Wetter
Wer den Balkon oder die Dachterrasse auch bei Regen, Wind oder ganzjährig nutzbar machen möchte, für den eignen sich bewegliche Schutzwände aus Glas. Egal ob Loggia oder auskragender Balkon, hängende Schiebe- und Schiebe-Dreh-Wände aus Ganzglas wie das SF 20 oder das SF 25 und stehende Varianten wie das SF 30 von SUNFLEX ermöglichen einen sehr transparenten Schutz vor Nässe und Wind und mildern die kalten Temperaturen im Winter ab. „Als stehende Variante kann unser Schiebe-Dreh-System SF 30 bei Bestandsbauten sogar dort eingesetzt werden, wo herkömmliche Systeme aufgrund der Balkonstatik eigentlich nicht realisierbar wären“, verdeutlicht Schneider. Dabei lassen sich alle Systeme genau an die Brüstungshöhe anpassen. „Selbst kleine Höhentoleranzen regulieren wir dank des Höhenausgleichsprofils.“ Da sich die Elemente bei den Schiebe-Dreh-Systemen einzeln und übereck leichtgängig bewegen lassen, sind Teilöffnungen möglich, um beispielsweise nur die Windseite abzuschirmen oder nur ein Element für Frischluft zu öffnen. Im komplett geöffneten Zustand wiederum gibt es bei diesem System keine Eckpfeiler, die die freie Sicht stören. Der Aluminiumrahmen ist farblich frei wählbar. So können NutzerInnen unauffällige Töne wie Edelstahl, Anthrazit oder Weiß wählen oder mit Rot, Blau oder abgestimmten Sonderlackierungen farbliche Akzente und Highlights setzen. Zusammen mit einer passenden Begrünung und gemütlichen Möbeln wandelt sich die Außenabstellkammer so zur wettergeschützten Wohlfühloase.

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Angenehme Abende auf der Terrasse

Angenehme Abende auf der Terrasse
Schöne Stunden bis in die Nacht dank moderner Glaselemente
Wenden-Gerlingen, März 2021. In der warmen Jahreszeit gehören Garten und Terrasse zu den Lieblingsorten vieler Hausbesitzer. Um vor allem die Sommermonate ausgiebig zu nutzen, verlängern Gartenfreunde gern den Tag, indem sie die Abendsonne in vollen Zügen genießen. Sobald diese aber untergegangen ist, sinken auch die Temperaturen. „Damit weder Grillpartys noch gemütliche Abende aufgrund von Witterungsbedingungen verkürzt werden müssen, schützen feste Terrassendächer und bewegliche Elemente aus Glas vor kühlem Wind und unerwarteten Regenschauern“, erklärt Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Er weiß, wie Aufenthalte im Freien bis tief in die Nacht angenehm bleiben.

Neuer Lieblingsplatz für jede Tageszeit
Wer bei schlechtem Wetter Abende auf der Terrasse nicht missen möchte, schafft einen geschützten Platz mit Überdachungen aus Glas und Aluminium. „Unsere Terrassendächer sind in verschiedenen Größen, Formen und Farben erhältlich, sodass wir sie an jede Terrasse und jedes Haus ganz individuell anpassen können“, erklärt Dennis Schneider. „In Kombination mit unseren Schiebe- oder Schiebe-Dreh-Systemen bieten sie zusätzlich optimalen Schutz vor stärkerem Wind und Regen.“ Bei schlagartigen Wetterumschwüngen lassen sich die beweglichen Elemente aus Glas dank leichtgängiger, wartungsarmer und rostfreier Laufrollen innerhalb weniger Augenblicke schließen. Ganzglas-Systeme wie das ungedämmte SF 20 oder das SF 35 mit Isolierverglasung halten im geschlossenen Zustand die Temperatur im Inneren länger auf einem angenehmen Level und schützen zugleich vor Insekten. Es entsteht ein neuer Wohnraum im Freien, durch die transparenten und großflächigen Glaselemente bleibt die Gartenatmosphäre dennoch erhalten. Integrierbare LED-Beleuchtung sorgt für das gewünschte Ambiente bis spät in die Nacht und Heizelemente machen die Terrasse auch an kälteren Abenden zu einem behaglichen Ort. Je nach Witterung und Belieben ist auch eine Teilöffnung möglich, sodass etwa ein Windschutz von einer Seite und Frischluftzufuhr von der anderen Seite gegeben sind. „Unsere Schiebe-Dreh-Systeme können wahlweise nach innen oder außen und entweder zu einer oder zu zwei Seiten öffnen“, so Schneider. „Am Ende des Abends können die Systeme mit verschiedenen Griff- und Schlossoptionen geschlossen und verriegelt werden. Möbel, Sitzkissen, Grill und Pflanzen bleiben so über Nacht sicher und geschützt unter dem Dach.“

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Mach's durchsichtig – Glasfassaden

Hochwärmegedämmt und individuell schließen sich nicht aus

Wenden-Gerlingen, Februar 2021. Bodentief, über Eck oder bis zum Dachfirst – Glasfassaden am Haus werden immer größer. „Moderne Glassysteme müssen den Energiesparverordnungen nach DIN entsprechen und das bedeutet, dass sie kaum noch Wärme verlieren. Bei vielen Bau- und Sanierungsprojekten stehen lichtdurchflutete und transparente Außenhüllen aktuell maßgeblich im Mittelpunkt“, weiß Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Er stellt vor, was möglich ist und worauf Bauverantwortliche achten sollten.

Moderne Rahmenbedingungen
Bevor es um Designfragen geht, gilt es zunächst technische Anforderungen zu definieren. Dazu gehören beispielsweise Maße, Elementanzahl, Verglasung sowie Widerstand gegen Einbruchschutz, Luftschalldämmung und Luftdurchlässigkeit. „Durch bestimmte Entscheidungen wie die Größe der gesamten Glasfront und einzelner Systemelemente oder ob diese beispielsweise gar nicht, zu einer oder zu zwei Seiten zu öffnen sein sollen, ergeben sich bestimmte Anforderungen an Statik und Sicherheit“, verdeutlicht Dennis Schneider. Dabei schreitet die Marktentwicklung stetig weiter voran. Waren hochwärmegedämmte Bauelemente mit drei Scheiben vor Jahren noch extrem dick, zeichnen sich neuere Glassysteme wie das SF 75 und SF 75c trotz einer 3-fach Verglasung durch schlanke Bautiefen zwischen 75 und 95 Millimetern aus. „Eine hochwertige Verarbeitung des Glas-Rahmen-Verbundes sowie des Verbundes zwischen Flügel und Blendrahmen ist wichtig für den Widerstand gegen Einbruch und Aspekte wie Luftschalldämmung und Luftdurchlässigkeit“, sagt Schneider. Gegen Einbruch sollten Glassysteme mit der Resistance Class 2 oder nach alter Kategorisierung Widerstandklasse 2 ausgezeichnet sein. Hier liegen beispielsweise Beschlagteile verdeckt in den Profilen, was ein Aufhebeln oder Herausschlagen erschwert. Mit einem Richtwert von 36 Dezibel nach DIN EN ISO 140-3 reduzieren Fenster und Türen Schall und Außengeräusche schon erheblich.

Energieeffizient und pflegeleicht
Moderne Bauprojekte zeichnen sich zudem durch ihre großen Energiesparpotenziale aus. Dazu müssen die Glaselemente hohen Anforderungen gewachsen sein. Denn mittlerweile liegen die Höchstwerte für den sogenannten Wärmedurchgangskoeffizient bei Niedrigenergiehäusern bei 1,0 und bei Passivhäusern bei 0,8 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2k). „Trotz sicherheits- und energietechnischer Vorgaben bieten moderne Systeme viele Möglichkeiten, sie in der optischen Form ganz nach den individuellen Wünschen anzupassen“, erklärt Dennis Schneider. Ob unterschiedliche Farben von Flügel- und Blendrahmen, aufgesetzte oder eingelassene Bodenschienen oder die Öffnungsrichtungen der Flügel, Eigenheimbesitzer entscheiden dies selbst. SUNFLEX setzt dabei bei allen Falt-Schiebe-Systemen auf Aluminium. „Das Material ist beständig, leicht zu pflegen, formstabil und rostet nicht. Wer trotzdem nicht auf den wohnlichen Werkstoff Holz verzichten möchte, kann eine innenliegende hinterlüftete Holzverkleidung wählen“, informiert Dennis Schneider. Damit die Handhabung von Falt-Schiebe-Systemen im Alltag problemlos funktioniert, sollten die Laufrollen bei hohen Flügelgewichten aus Edelstahl bestehen. So ist ein leichtgängiges und geräuscharmes Bewegen möglich.

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Weg mit dem Dreck

Terrassendächer für die Gartensaison fit machen
Wenden-Gerlingen, Februar 2021.
Wenn die Sonne hinter den Wolken hervorkommt und die Temperaturen es wieder zulassen, treibt es die Menschen vermehrt in den eigenen Garten. Der sich ankündigende Frühling lässt sich besonders gut unter einem Terrassendach aus Glas genießen, denn es schützt vor allem dann, wenn das Wetter noch unstetig ist oder die Temperaturen schwanken. Doch in der kalten Jahreszeit sammeln sich Laub, Dreck, Insekten und Vogelmist auf dem Dach und in Rinnen, was den Blick in den Himmel einschränkt, Funktionen wie den Wasserablauf beeinträchtigt und den Verschleiß von Abdichtungen beschleunigt. Es ist also höchste Zeit für einen Frühjahrsputz. „Besonders zum Beginn der Gartensaison lohnt es sich, das gesamte Terrassendach gründlich zu säubern, damit es optimal zur Geltung kommt“, empfiehlt Dennis Schneider von der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Der Geschäftsführer des Herstellers für Glassysteme und Terrassendächer erklärt, worauf bei der Terrassendachreinigung zu achten ist, um glänzende Ergebnisse zu erzielen.

Auf das Material kommt es an
Terrassendächer mit einer Aluminiumkonstruktion sind leichter zu reinigen als Systeme aus anderen Materialien, wie etwa Holz, welches eine regelmäßige und spezielle Pflege mit Lasuren oder Ölen erfordert. Bei Aluminium reicht in der Regel ein weicher Lappen mit Spülmittel und Wasser aus, um auch hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Ebenso beseitigen Hochdruckreiniger Dreck schnell und sorgfältig. Für Gummidichtungen sollte dieser aber nicht genutzt werden, um sie nicht zu beschädigen. Die Verwendung von aggressiven Putzmitteln und groben Schwämmen gilt es ebenfalls zu vermeiden, da diese die Aluminiumoberfläche angreifen und sie zerkratzen können. „Besonders effektive Helfer sind Teleskopstangen mit Wischern, auch mit Aufsätzen zur Befestigung eines Schlauches, denn diese erleichtern die Arbeit und das Dach muss nicht betreten werden. Sie ermöglichen eine Reinigung von der Terrasse oder von einer stabilen Leiter aus“, weiß Schneider und ergänzt: „Wer eine Leiter nutzt, die am Terrassendach anlehnt, sollte ein festes Tuch dazwischen legen, um Kratzer am Aluminium zu vermeiden.“

Regenrinnen und Nachwischen nicht vernachlässigen
Auch Dachrinnen und Abflussrohre erfordern eine regelmäßige Reinigung. Hier sammeln sich oft Schmutz und Laub an, was den ungehinderten Abfluss von Regenwasser einschränkt und zu unangenehmen Gerüchen führen kann. Aus diesem Grund sollte zunächst größerer Dreck händisch entfernt und die Rinne anschließend mit Wasser nachgespült werden. „Nach der feuchten Reinigung lohnt sich das Nachwischen des gesamten Systems mit einem Mikrofasertuch, um Wasserschlieren zu vermeiden und dem Dach erneuten Glanz zu verleihen“, so Schneider. Spezielle Mittel zum Versiegeln der Glasflächen machen zukünftige Reinigungen leichter, denn Schmutz und Wasser perlen ab, da sie sich nicht mit der Oberfläche verbinden können. So behält das Terrassendach länger sein hochwertiges Erscheinungsbild.

Weniger Aufwand dank lückenloser Bauteile
Schon beim Kauf eines Dachs gilt es einige Aspekte zu beachten, die sich später auf den Reinigungsaufwand auswirken, denn je mehr kleine Spalte oder Kerben ein System hat, umso schneller setzen sich Schmutzpartikel darin fest. „Um kleine Dreckecken und -ritzen zu minimieren, verbauen wir bei unseren Aluminium-Terrassendächern SF 112 und SF 152 sowie SF 112 Plus und SF 152 Plus mit Dachüberstand ausschließlich Abdeckungen ohne sichtbare Verschraubungen“, erklärt der SUNFLEX-Geschäftsführer. „Auch Modelle, bei denen Dachstreben und Verglasung auf der Oberseite auf gleicher Höhe abschließen, sind weitaus leichter zu reinigen, da sich Blätter und Äste gar nicht erst zwischen den Streben ansammeln. Unser neues Terrassendach SF 125 hat durch die innenliegende Statik einen flachen Dachaufbau, wodurch die Außenreinigung hier im Handumdrehen erledigt ist.“

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