Pressemeldungen

Offen für die Öffentlichkeit

Barrierefreiheit in kommunalen Gebäuden

Wenden-Gerlingen, September 2019
. Ob als Shop-in-Shop-Lösung oder als Teilbereich im Gesundheitswesen, in der Gastronomie, in Büroräumen oder in Kreditinstituten – der Einsatz von Glaselementen als Raumtrenner ist allgegenwärtig. Barrierefreiheit fällt im Zuge dessen eine große Bedeutung zu. Durch den demografischen Wandel und Inklusion steigt der Bevölkerungsanteil, der auf schwellenlose Übergänge angewiesen ist, stetig. Nicht nur Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, die auf Hilfsmittel wie einen Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, profitieren davon. Auch für Familien mit Kinderwagen, Reisenden mit Koffern oder vorübergehend in der Mobilität eingeschränkte Personen erleichtert ein ebener Boden in öffentlichen Gebäuden den Aufenthalt dort. „Die Bedienung der raumtrennenden Glassysteme erfolgt meist über Bodenschienen. Bei der Planung sollte unbedingt auf einen barrierefreien Übergang geachtet werden. Es gibt spezielle rechtliche Vorgaben diesbezüglich und es ist sinnvoll, sich vorab zu erkundigen, um alle Möglichkeiten zur Umsetzung zu kennen“, betont Ernst-Josef Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Als Hersteller für bewegliche Fassaden- und Wintergartensysteme greift das Unternehmen auf Expertenwissen aus über 33 Jahren Erfahrung zurück.

Mehr als die Norm
Die meisten Bodenschienen in öffentlichen Gebäuden erfüllen zwar die DIN 18040 für schwellenlose Übergänge, was jedoch nicht bedeutet, dass diese Übergänge auch wirklich schwellenlos sind: „Diese Norm besagt, dass niveaulose Übergänge nicht höher als zwei Zentimeter sein dürfen. Ein Hindernis stellen sie demnach trotzdem dar“, erklärt Schneider und führt weiter aus: „In der Regel ist es durchaus möglich, komplett auf Bodenschienen zu verzichten und so das Risiko, hängen zu bleiben oder gar zu fallen, zu minimieren.“ Bei der Horizontal-Schiebe-Wand (H-S-W) SF40 des Wendener Familienunternehmens handelt es sich um eine hängende Konstruktion, die deshalb ganz ohne Bodenanschluss auskommt. Die einzelnen Flügel sind unabhängig voneinander verschiebbar, was Teilöffnungen ermöglicht. Als Ganzglasvariante bietet die H-S-W auch im geschlossenen Zustand vollständige Transparenz. Sind die Elemente geöffnet, finden sie Platz in einem Parkbahnhof, der dezent in einer Nische oder hinter einem Wandvorsprung verborgen werden kann.

Individuell und kundenorientiert
Systemvarianten mit Aluminiumrahmen wie die H-S-W SF50 werden optional mit integrierten Türen ausgestattet. „Dadurch entsteht ein eigenständiger Raum, wie er zum Beispiel in Schwimmbädern, Büros oder Räumlichkeiten des Gesundheitswesens zu finden ist. Sollen Teilbereiche kurzfristig miteinander verbunden werden, kann durch die benutzerfreundliche und intuitive Handhabung der Glassysteme schnell und flexibel reagiert werden“, erläutert der Geschäftsführer. Für Außenbereiche in der Gastronomie eignen sich wärmegedämmte Varianten wie die H-S-W SF55 oder die Holzrahmenversion SF65, die zuverlässig vor Regen und Kälte schützen und bei warmen Temperaturen geöffnet werden können – auch während des laufenden Betriebs. Das Öffnen aller H-S-W-Systeme von SUNFLEX erfolgt über geräuscharme Aluminiumdeckenlaufschienen, die sich durch eine lange Lebensdauer ohne Verschleiß auszeichnen. Kantriegelgetriebe oder Schieberiegel in den Bodenhülsen gewährleisten eine Widerstandsfähigkeit gegen Einbruchsversuche. Optional kann zusätzlich ein Profilzylinderschloss angebracht werden. Bürstendichtungen, die oben und unten an Innen- und Außenseite angebracht sind, verhindern Zugluft und somit einen erhöhten Heizbedarf.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Wohn(t)raum statt Wunschtraum

Hochwertige Wintergärten bieten Behaglichkeit in der kalten Jahreszeit

Wenden-Gerlingen, August 2019.
Wohnraumerweiterung, Energiesparen, verbesserter Lichteinfall, Überwinterungsmöglichkeit für die Pflanzen – dies sind nur einige Vorteile, die mit einem Wohnwintergarten einhergehen. Um von diesen Vorteilen zu profitieren, ist bei der Planung und Umsetzung eines Wintergartens auf Qualität zu achten. „Sowohl die einzelnen Komponenten wie Verglasung und Beschläge als auch die Montage muss hochwertig sein, Letzteres sollte zudem professionell erfolgen. Nur so beanspruchen Pflege und Wartung wenig Zeit und geringe Zusatzkosten“, weiß Ernst-Josef Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Als Hersteller von beweglichen Fassaden- und Wintergartensystemen greift das Wendener Familienunternehmen auf Expertenwissen aus über 30 Jahren zurück und bietet individuelle und kundenorientierte Lösungen an.

Auf die Planung kommt es an
Ein Wohnwintergarten definiert sich über viel Licht und ein offenes Wohngefühl. Seine festgelegte Konstruktion besteht grundsätzlich aus Glas. Je nach Bauart des Daches weist er dabei eine vollständige Transparenz auf. Entweder als Anbau an einen bestehenden Raum oder fassadenintegriert sorgt ein Wintergarten für erhöhte Wohnqualität und maximalen Wohlfühlfaktor. Obwohl es sich bei Wintergärten nicht um massive Hauswände handelt, reduzieren sie in puncto Energiesparen auch im Winter nicht zwangsläufig die Wohnfreude. Sonnenstrahlen werden durch das Glas in den Raum gelassen und eine passende Wärmedämmung verhindert, dass die aufgenommene Wärme wieder verloren geht. Vor allem an kälteren, aber klaren Tagen ist das ein Plus, weil so auch in angrenzenden Räumen Heizkosten gespart werden. Damit diese jedoch auch während länger anhaltenden Kälteperioden nicht explodieren, ist eine gute Planung ratsam. Hierunter fällt beispielsweise die Ausrichtung des Glasraums in Bezug auf die Himmelsrichtung, die ausschlaggebend für die Sonneneinstrahlung ist. Auch die Frage nach der Art der Verglasung, also ob zwei- oder dreifach verglast, spielt in Bezug auf Energiesparen und Dämmung eine Rolle. Doch so hochwertig die einzelnen Komponenten letztendlich auch sind, die Montage sollte immer von einem Fachmann übernommen werden. Entstehen Lücken oder Risse beim Einbau, wird der Wintergarten zum Energiefresser, da Wärme zu schnell verloren geht und kalte Luft von außen eindringt. Als besonders praxistauglich erweisen sich in der Verglasung der Seitenwände Glas-Faltwände mit hochgradiger Wärmedämmung, wie die SF55 und SF75 von SUNFLEX. „Bei diesen Systemen haben wir Wärmedämmung in den Fokus gestellt. Sie erreichen je nach Verglasung einen Wärmedurchgangskoeffizienten (Uw) bis 0,9 W/(m²K)“, sagt Schneider. Zwischen den Glaselementen sorgen Abstandhalter, Dichtschutz und Füllgase für hermetisch abgeschlossene Systemelemente.

Im Winter genial, im Sommer fatal?
Die Bezeichnung Wintergarten ist in manchen Köpfen eng mit der namensgebenden Jahreszeit verknüpft. In der dunklen, kalten Saison wird er zu einem Ort, der das Draußen-Gefühl in die eigenen vier Wände holt, nur ohne die kalten Außentemperaturen. Somit bietet er nicht nur Pflanzen Schutz vor Minusgraden. Aber auch im Sommer hat der Wintergarten einen Mehrwert. Bewegliche Seitenwände beispielsweise bieten in geschlossenem Zustand Schutz vor Regen und werden, an schönen Tagen, ganz einfach über Laufschienen geöffnet. Dies kann über die gesamte Front erfolgen, wodurch ein fließender Übergang vom Haus zum Garten oder zur Terrasse entsteht. Gleichzeitig verhindert dies unangenehm stickige Luft an heißen Tagen. Zusätzliche Komponenten wie Jalousien oder Rollos zur Verschattung helfen ebenfalls die Temperatur zu regulieren. Mit einer individuellen Beratung durch einen Fachmann wird der Wintergarten zu einem ganzjährigen Wohn(t)raum.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

05.06.2019

Glasklare Sache

Bäder mit Glas-Systemen modern gestalten

Wenden-Gerlingen, Juni 2019. In der Inneneinrichtung verwenden Besitzer von Häusern oder Wohnungen immer häufiger Glas. Es lässt Räume größer, transparenter und leichter wirken und erlaubt Bewohnern dennoch die Trennung von verschiedenen Strukturen und Funktionsbereichen. „Vor allem bewegliche Glas-Systeme bieten viele Optionen. Nischen können besser genutzt und Räume schneller verändert werden“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Er beantwortet drei Fragen zur Verwendung von Glas-Systemen im heimischen Bad.

Welche Glas-Systeme eigenen sich zur Nutzung im Bad?

„Je nachdem, welche Funktion das System übernehmen soll und wie die räumlichen Voraussetzungen aussehen, empfehle ich unseren Kunden unterschiedliche Systeme: Die Glas-Elemente beim Schiebe-System SF 20 laufen auf verschiedenen Schienen und lassen sich ganz einfach durch integrierte Mitnehmer zur Seite schieben. Bei kompletter Öffnung liegen die einzelnen Elemente voreinander. Die Elemente des Schiebe-Dreh-Systems SF 25 stehen hingegen hintereinander auf einer einzelnen Schiene und werden am Ende um 90 Grad zur Seite gedreht. Sie eignen sich somit vor allem für kleine Bäder und enge Räume. Als Raum- oder Bereichstrenner eignet sich vor allem die Horizontal-Schiebe-Wand SF 40 ohne Bodenschiene. Die hängenden Elemente lassen sich unabhängig voneinander verschieben und in einem Parkbahnhof, beispielsweise in einer Zwischenwand, verstauen.“

Worauf sollten Nutzer bei der Auswahl achten?

„Bei Räumen, in denen sich viel Feuchtigkeit sammelt, ist es noch wichtiger, auf die Qualität der Rollen, Beschläge und Scharniere zu achten, als in anderen Bereichen. Bei mangelnder Qualität verschleißen die Systeme bereits nach kurzer Zeit und es bildet sich schneller Korrosion, weshalb wir bei unseren Elementen stets auf höchste Qualitätsanforderungen achten. Auch für barrierefreies Wohnen sind die Systeme gut geeignet. Sowohl das Schiebe-Dreh-System SF 25 als auch das Schiebe-System SF 20 verfügen auf Wunsch über eingelassene Führungsschienen. Der Kraftaufwand ist bei all unseren Systemen durch die Verwendung von Kugellagerrollen in den Bodenschienen nur minimal. Somit können auch Kinder und Menschen mit Beeinträchtigungen die Systeme einfach bedienen.“

Wie erfolgt die Reinigung und kann ich das System individualisieren?

„Schräg angeordnete Bodenschienen haben integrierte Wasserfangrinnen an der Innenseite und sorgen damit für Entwässerung bei allen Systemen. Die Wasserfangrinnen nehmen gleichzeitig Schmutzpartikel mit, sodass die Systeme sich quasi bei der Nutzung selbst reinigen. Der Kunde muss lediglich nach einiger Zeit mit einem milden Spülmittel oder Allzweckreiniger und einem weichen Schwamm oder Tuch nachwischen. Eine Individualisierung kann beispielsweise durch die Wahl der Glas-Elemente erfolgen. Diese sind nicht nur in Klarglas, sondern auch in Kristall- oder Strukturglas erhältlich. Außerdem stehen satinierte oder farbige Varianten zur Auswahl. Um die Individualisierung perfekt zu machen, gravieren wir auf Wunsch auch Namen oder Logos auf das Glas.“

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

05.06.2019

Büro im Grünen

Zusätzliche Arbeitsumgebung fürs Homeoffice

Wenden-Gerlingen im Juni 2019. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Laut einer Bitcom- Umfrage von Anfang 2019 hat sich die Zahl seit 2014 mit einem Anstieg von 20 auf 39 Prozent sogar fast verdoppelt. Der Vorteil: Arbeitswege, Stau und eine volle Bahn entfallen, sodass mehr Zeit bleibt, etwa für die Familie. Doch nicht jeder hat zu Hause ein Arbeitszimmer, das sich fürs Homeoffice eignet. „Viele Häuser verfügen nicht über einen separaten, ruhigen Raum, um konzentriert arbeiten zu können. Vor allem mit Kindern im Haus bleibt nahezu keine ruhige Minute. Daher bietet es sich an, den zusätzlichen Platz im Garten zu nutzen“, erklärt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Freiräume schaffen

Nicht nur für die nötige Ruhe empfiehlt es sich, ein Büro im Garten zu errichten. Wenn Selbstständige ihren Betrieb vergrößern wollen, arbeiten neue Mitarbeiter nicht im Haus. So müssen Geschäftspartner auch nicht das Eigenheim betreten und können gezielt das separate Büro ansteuern, was wesentlich professioneller wirkt – der private und geschäftliche Bereich bleiben voneinander getrennt. Bei Falt-Schiebe-Systemen lassen sich beispielsweise Elemente einzeln öffnen und ermöglichen somit nicht nur den bloßen Zugang zum Büro, sondern ebenso eine komplette Öffnung des Systems zum Garten hin. „Um die Lage im Grünen zu nutzen und der Natur näher zu sein, schieben Homeoffice-Worker die einzelnen Elemente der Glas-Schiebe-Systeme ganz einfach zur Seite. Wird eine Wand durch Falt-Schiebe-Systeme wie das SF 55 oder das SF 75 ersetzt, bieten diese Schutz vor Regen und an kalten Tagen durch ihre Wärmedämmung vor Kälte. Im Sommer lassen sie sich ganz einfach öffnen, um die Sonne zu genießen. Gleichzeitig ermöglichen die transparenten Glaselemente einen Ausblick ohne Grenzen“, weiß Ernst Schneider.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Groß, größer, Probleme?

Hilfreiche Tipps zur Statik von Glas und Rahmen bei Schiebe-Systemen

Wenden-Gerlingen, Mai 2019. Wer in seiner Fassade oder unter seinem Terrassendach nachträglich eine Glaswand einsetzen möchte, schafft transparente Sicherheit vor Wettereinflüssen wie Regen, Kälte und Wind. „Damit Haus oder Dach nicht überlastet werden und es zu Schäden kommt, gilt es vor dem Einreißen einer Wand oder der Montage eines Glassystems die Statik zu prüfen, damit aus dem Wunsch einer breiten Glasfassade kein Problem wird“, warnt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Der Experte für Fassaden- und Terrassenverglasungen gibt Tipps, worauf beim Umbau geachtet werden muss.

In der Breite liegt die Last

Klingt komisch, ist aber so. Je breiter ein Wanddurchbruch geplant ist, desto größer wird dort die Last des Tragwerks auf die freie Fläche. „Neben kompletten Längs- und Querverglasungen geht der Trend auch zu bodentiefen Fenstern und Glaselementen, die 90 Grad über Eck gehen“, erklärt Ernst Schneider. Doch nur weil eine Wand tragend ist oder die Breite des Wanddurchbruchs an sich zu groß, um die Last sicher zu halten, bedeutet das nicht automatisch das Aus beim Glaswunsch. Hier hilft beispielsweise der Einbau eines Mauersturzes dabei, das Gewicht des Hauses an der Stelle, an der die massive Wand entfernt wird, umzuleiten oder ein Neubau der gesamten Fassade. Ernst Schneider merkt an: „Derart große Umbaumaßnahmen unterliegen immer einer Genehmigungspflicht und müssen beim Bauamt beantragt werden.“

Nicht hängen lassen

Auch im Terrassenbereich stellen Hausbesitzer oft fest, dass ein Terrassendach zwar schon einen adäquaten Schutz vor Regen bietet, mit entsprechenden Glaswänden der Aufenthalt auf der Terrasse an kälteren Abenden oder solchen mit Böen jedoch noch angenehmer sein würde. Nur wer das Risiko liebt, kauft hier einfach ein Glas-Schiebe-System und montiert es.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Atmosphäre wie im Freien

Wintergärten mit Falt-Schiebe-Systemen für den Sommer öffnen

Wenden-Gerlingen im April 2019. Die Vögel zwitschern, es liegt ein Duft von gegrilltem Fleisch in der Luft und der Garten lädt zum Verweilen ein: Der Sommer ist da. Doch nicht nur Hausbesitzer mit einer großen Grünfläche können die Sonnenstrahlen genießen, sondern auch Eigentümer eines Wintergartens. „Mithilfe von Falt-Schiebe-Systemen lässt sich ein Wintergarten ganz schnell zum ,Sommergarten‘ umwandeln. An kalten Tagen schützen wärmegedämmte Systeme wie das SF 55 oder das hochwärmegedämmte SF 75 nicht nur vor Regen und Wind, sondern ebenso vor Kälte. Gerade bei Wintergärten, die zum restlichen Wohnraum hin offen gestaltet sind, ist eine solche Wärmedämmung notwendig“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Durch die einfache Handhabung wird im Sommer aus einem geschlossenen, wärmegedämmten Wohnraum ganz schnell eine überdachte Terrasse, die Schatten spendet und gleichzeitig das Draußen-Gefühl zulässt. Sowohl das SF 55 als auch das SF 75 lässt sich mit verschiedenen Holztypen bestellen und farblich individuell gestalten, sodass sie ideal zu den umliegenden Räumen passen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Flügel sowohl nach innen als auch nach außen aufzufalten, wobei Kunden die Aufteilung und Faltungsrichtung selbst auswählen. So können Wintergartenbesitzer den warmen Tagen mit Freude begegnen und den Sommer voll auskosten.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Mit Terrassendächern das Frühjahr genießen

Wenden-Gerlingen im Februar 2019. Sobald die ersten Sonnenstrahlen die Winterzeit durchbrechen, zieht es die Menschen wieder vermehrt ins Freie. Auch Garten und Terrasse rücken wieder in den Fokus und Frühblüher wie Schneeglöckchen, Stern-Magnolie oder Forsythie erfreuen Gartenliebhaber schon zeitig mit bunten Farbtupfern. „So schön die Stunden im Freien sind, das Frühlingswetter ist launisch und unstet und erschwert durch häufige Regengüsse, die Terrasse schnell sommerbereit zu machen“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH, und erläutert: „Wer jedoch bei der Terrassengestaltung auf ein Glasdach setzt, kann bereits in den Frühlingsmonaten das Freiluftgefühl trocken genießen.“

Transparent bedacht – optimal geschützt

Mit Glasstärken von 8, 10, 12, 16 und sogar 24 Millimetern und Schneelastzonen bis 350 Kilogramm pro Quadratmeter, verbaut in einer Aluminiumkonstruktion, bietet der Experte für Terrassenverglasungen seit Kurzem auch die Glasdächer SF 152 mit einer Sparrenhöhe von 152 Millimetern und SF 112 mit einer Sparrenhöhe von 112 Millimetern für Kunden an. Beide Varianten sind grundsätzlich ohne Dachüberstand, aber als Plus-Modelle auch mit einem Dachüberstand nach vorn erhältlich. „Dachform und -größe fertigen wir stets nach den Vorlieben und Anforderungen unserer Kunden an. Es gibt kein System von der Stange“, erklärt Ernst Schneider. Je nach Terrassenform können die Elemente an den Ecken abgeschrägt, über Eck oder an einer versetzten Hauswand verlaufen. So bieten die Systeme Regenschutz und Hausbesitzer können auch bei Regen die Terrasse nutzen oder im Frühjahr empfindliche Pflanzenvorzucht vor Zerstörung durch Regentropfen schützen. Durch transparente Glaselemente, die das maximale Maß an Sonnenlicht im Terrassenbereich ermöglichen, und verdeckt liegende Verschraubungen zeichnen sich die SUNFLEX-Dächer durch ein besonders ästhetisches und homogenes Design aus.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Noch jung und schon mit weiteren Highlights

SUNFLEX bringt Erweiterungen für Terrassendach-Reihe auf den Markt

Wenden-Gerlingen im Januar 2019. Passend zum Jahresanfang legt die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH mit einer Neuerung bei den erst kürzlich auf den Markt gebrachten Terrassendächern nach. Die beiden neuen Modelle SF 112 ohne und SF 112 Plus mit Dachüberstand nach vorn verfügen dank der niedrigen Sparrenhöhe über ein schlankeres Design. Diese beträgt bei den neuen Modellen nur 112 Millimeter. Auch bei der Beleuchtung hat der Experte aus Wenden-Gerlingen seit Einführung der Dachreihe weitere Entwicklungen vorgenommen. So gibt es die Clip-Blende, zusätzlich zum LED-Lichtband, ab sofort auch mit LED-Spots und zur Beleuchtung der Front steht nun ein Kabelkanal mit LED-Spots zur Auswahl. SUNFLEX fertigt den Dachtyp individuell nach Nutzeranforderungen und gewünschten Maßen. Zur Auswahl stehen, wie beim Vorgänger auch, Dachneigungen zwischen 3 und 45 Grad und bei den Glaselementen realisiert der Experte 8, 10, 12, 16 und 24 Millimeter. Durch Profilabdeckungen liegen alle Verschraubungen verdeckt und das Design wirkt ästhetisch und homogen.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Einfachere Handhabung

Update des Schiebesystem-Klassikers SF 20 von SUNFLEX kommt bei Messebesuchern der BAU gut an

Wenden-Gerlingen im Januar 2019. Auch in diesem Jahr war der Stand der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH auf der BAU in München wieder sehr gut besucht. Interessierte konnten sich unter anderem über Informationen zur vereinfachten Handhabung des Schiebesystem-Klassikers SF 20 freuen. Das System verfügt seit dem letzten Update über die Möglichkeit einer vereinfachten Montage ohne sichtbare Verschraubungen der Bodenschiene. Außerdem hat das Unternehmen die Laufwagen und Flügelmitnehmer komplett überarbeitet sowie eine neue wandseitige Verschlussmöglichkeit und ein neues Ganzglasschloss hinzugefügt. „Komfort bei der Bedienung ist unseren Kunden besonders wichtig, daher geben wir uns nie mit einem bestehenden System zufrieden, sondern versuchen stets, dies immer weiterzuentwickeln“, so Ernst Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens.

In diesem Jahr konnten sich Besucher zudem über Neuerungen im Sortiment des Traditionsunternehmens informieren: das Terrassendach SF 112 und SF 152 ohne Dachüberstand, sowie das SF112 Plus und SF 152 Plus als Variante mit Dachüberstand nach vorn. „Die Auswahlmöglichkeiten bei den Dachsystemen sind sehr groß, da wir viele Extras, sowie vielfältige Möglichkeiten der Seitenverglasungen anbieten. Außerdem kann der Kunde zwischen verschiedenen Dachformen und Farben wählen und wir fertigen die Dächer grundsätzlich individuell nach Maß an“, ergänzt Ernst Schneider.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de