Pressemeldungen

Schutz vor Regen und Schnee
Glasdächer als Allroundhelfer am Haus

Wenden-Gerlingen, Oktober 2020.
Grauer Himmel, Wind, Regen, Kälte, Schnee – die dunkle Jahreszeit beschert uns zumeist schlechtes Wetter, weshalb viele Menschen dann kaum noch ihren Garten oder ihre Terrasse nutzen. So gehen allerdings beliebte Aufenthaltsorte und zusätzliche Abstellmöglichkeiten am Haus verloren. Mit einer Terrassenüberdachung lässt sich die frische Luft auch an regnerischen und kühleren Tagen genießen und Gegenstände stehen vor verschiedenen Witterungseinflüssen geschützt. „Festgebaute Terrassendächer aus Glas bieten transparenten Wetterschutz und zugleich eine Erweiterung des Wohnraums. Speziell für Hausbesitzer, die keinen Kellerraum haben, schafft ein Terrassendach einen neuen, flexiblen Aufbewahrungsort“, weiß Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Geschützter Platz im Garten
Wer ein Haus ohne Keller baut, entscheidet sich meist aus Kostengründen dafür, vor allem in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel. Auch Angst vor Schimmel, nassen Wänden oder eintretendem Hochwasser sind Gründe für ein kellerloses Gebäude. Allerdings sehen sich hier manche Menschen nach einer Weile mit einem Platzproblem konfrontiert: Insbesondere, wenn es auf die Wintermonate zugeht, fehlt Raum für Gartenmöbel oder Pflanzen, um diese vor Wetterextremen zu schützen. „Unter einer Terrassenüberdachung wie unserem SF 112 und SF 152 finden Sitzgarnituren und Blumentöpfe auch in einem kellerlosen Haus einen regensicheren Platz. In Kombination mit einem unserer Schiebe- oder Schiebe-Dreh-Systeme entsteht ein geschlossener Raum, dem auch Sturm oder Schnee nichts anhaben kann“, so Schneider. Verschiedene Dachformen, Farbvarianten und Ausstattungen ermöglichen eine individuelle Anpassung an das bestehende Haus sowie an die Bedürfnisse der Bewohner. Integrierbare LED-Lichtsysteme erhellen den Terrassenbereich bei Dunkelheit und sorgen gleichzeitig für eine angenehme Wohlfühlatmosphäre. Mit Heizelementen ausgestattet, entsteht hier auch in den kalten Monaten ein behaglicher Ort, an dem Pflanzen überwintern können, bei Bedarf sogar die Wäsche trocken stehen kann und der zugleich zum Verweilen einlädt.

Mehr als nur ein nützlicher Raum im Freien
Genau hier zeigt sich dann der wahre Mehrwert eines Terrassendachs aus Glas. Der flexible Platz an der frischen Luft eignet sich nicht bloß, um Gartenstühle zu stapeln, sondern um auch an herbstlichen Tagen eine wohnliche Sitzecke zu schaffen. So kann die Terrasse als Grillplatz im Trockenen dienen und ermöglicht einen verlängerten Aufenthalt im Freien. „Mit einer Glasstärke von 8, 10 oder 12 Millimetern halten unsere Terrassenüberdachungen auch starkem Regen, Wind und Hagel stand“, erklärt Dennis Schneider. „Unsere Systemvarianten SF 112 Plus und SF 152 Plus mit Dachüberstand können bei Bedarf mit einer eckigen oder runden Wasserfangrinne für eine kontrollierte Ableitung des Niederschlags ausgestattet werden.“ Im Sommer hingegen schützt ein Glasdach mit einer auf- oder untergesetzten Verschattung davor, dass sich der angrenzende Wohnraum zu sehr aufheizt. Alle Terrassendächer von SUNFLEX verfügen zudem über hochwertige Profile sowie Abdeckungen ohne sichtbare Verschraubungen.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

365 Tage Balkonien
Wie Balkonverglasungen die Jahresnutzung optimieren

Wenden-Gerlingen, September 2020.
Für viele Menschen ist der Balkon eine kleine Oase für frische Luft und mehr Freiraum. Er bietet die Möglichkeit, auch zu Hause Urlaubsfeeling entstehen zu lassen, er erweitert den Wohnraum und schafft eine zusätzliche Stellfläche, die vor allem in Großstädten gefragt ist. Ein solches Zimmer im Freien erhöht die Lebensqualität und lädt vor allem im Sommer dazu ein, viel Zeit draußen zu verbringen und die Sonnenstrahlen zu genießen. Im Winter verringert sich die Nutzungszeit des Balkons allerdings stark und er bleibt häufig über Monate ungenutzt. Um auch in der kälteren Jahreszeit von diesem zusätzlichen Platz zu profitieren, empfiehlt sich der Anbau eines Glas-Systems. „Balkonverglasungen bieten viele Vorteile, denn sie schützen das ganze Jahr über vor Regen, Wind, Kälte und Schnee. Die Verglasung wertet die Fassade zudem optisch auf, was die Vermarktung für den Eigentümer noch erfolgreicher machen kann“, weiß Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Immer gut geschützt
Je nach Bauart des Gebäudes und Bedürfnissen der Bewohner kommen unterschiedliche Balkonverglasungen infrage. So können bewegbare Glaselemente entweder auf einer bestehenden gemauerten Brüstung angebracht oder als ganzheitliche Verglasung mit dahinterliegender Reling-Brüstung gebaut werden. „Unsere Schiebe-Dreh-Systeme verwandeln einen Balkon in kürzester Zeit in einen komfortablen Wohnraum. Das SF25 schützt mit 6, 8, 10 oder 12 mm heißgelagertem Einscheibensicherheitsglas Menschen, Pflanzen und Gegenstände vor Wind und Wetter, während beim zweifach verglasten SF35 mit 18 oder 20 mm Isolierglas zusätzlich eine gute Wärmedämmung gegeben ist.“ Dank der innen- und außenliegenden Bürstendichtung oben und unten am Flügelrahmen sowie der seitlichen Abdichtung der Bodenschiene durch Endkappen bleibt der Wohnraum von eindringender Feuchtigkeit geschützt. Spezielle Lüftungsspalte sorgen jedoch auch im geschlossenen Zustand für eine Luftzirkulation, um die Gefahr von Schimmelbildung zu reduzieren. Die Ganzglas-Systeme lassen viel Licht in den Raum und können sogar ohne Eckpfeiler verbaut werden, um die Aussicht nicht einzuschränken. Je nach Wunsch erfolgt die Öffnung der Systeme nach innen oder außen und kann sowohl zu einer als auch zu zwei Seiten öffnen, was die platzsparende Unterbringung der Einzelelemente unterstützt.

Lärm einfach aussperren
Insbesondere in Großstädten und dicht besiedelten Gegenden darf ein adäquater Lärmschutz für den Balkon nicht fehlen. Balkonverglasungen wie das SF25 erreichen eine Luftschalldämmung bis Rw 34 dB, was etwa Verkehrs- oder Baustellenlärm deutlich verringert. So genießen Bewohner ihren zusätzlichen Aufenthaltsraum ohne störende Geräusche von außen. Damit die Freude an den Schiebe-Dreh-Systemen möglichst lange anhält, verbaut SUNFLEX hochwertig hergestellte und wartungsarme Elemente. „Für eine hohe Beständigkeit und Langlebigkeit unserer Systeme verwenden wir ausschließlich verschleißarme, nicht rostende Beschlagteile. Um die besonders leichtgängigen Laufwagen langfristig bewegen zu können, bestehen die Komponenten der Horizontal-Laufwerke aus rostfreiem Edelstahl. Zudem ist es möglich, die Laufrollen geräuscharm über jeden Winkel zwischen 90 und 180 Grad zu verschieben“, erklärt Dennis Schneider abschließend.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Wetterschutz, Wärmedämmung, Sicherheit
Was kann Glas für Fenster und Türen leisten?

Wenden-Gerlingen, August 2020.
Große Glasfassaden sowie Sommer- und Wintergärten gehören zur modernen Architektur und liegen voll im Trend. Sie erhellen Räume, lassen sie größer wirken und sorgen so für eine offene Wohnatmosphäre. Fenster und Schiebetürsysteme aus Glas dienen hierbei nicht nur dem Wetterschutz, sondern können bei richtigem Einsatz auch die Wärmedämmung des Hauses unterstützen. Zwar ersetzen Fenster keine massive Wand, dennoch bietet Glas heute weitaus mehr Möglichkeiten als die ersten Isolierglasfenster vor mehr als 50 Jahren. „Wer bei Fassadenverglasungen auf einige wichtige Aspekte achtet, profitiert in vielerlei Hinsicht von dem transparenten Werkstoff“, weiß Dennis Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Energieeinsparung durch passende Verglasung
Um bei Fassadenverglasungen keinen Wärme- oder Energieverlust zu riskieren, gilt es bei der Fenster- und Türenwahl verschiedene Kriterien bezüglich Verglasungsart, Rahmenmaterial und Einbau zu beachten. Insbesondere der U-Wert, also der Wärmedurchgangskoeffizient, ist ein guter Indikator dafür, wie viel Wärme vom Inneren des Hauses nach außen gelangt. „Ist ein Material zur Wärmedämmung gut geeignet, so wird ihm ein niedriger U-Wert zugeschrieben. Modernes Fensterglas mit Zweifachverglasung erreicht heutzutage einen Wert von etwa 1,0W/m2K, dreifachverglaste Fenster sogar bis zu 0,5 W/m2K“, erklärt der SUNFLEX-Geschäftsführer. Scheibenzwischenräume mehrfach verglaster Fenster werden mit Edelgas wie Argon gefüllt, was die Wärmeleitung verringert und dadurch einen geringeren U-Wert bedingt. Ein geringerer Wärmeverlust resultiert schließlich in niedrigeren Heiz- und Energiekosten. Doch damit über die Fenster insgesamt möglichst wenig Wärme entweicht, sorgt Mehrfachverglasung nur in Verbindung mit geeignetem Rahmenmaterial für eine effiziente Dämmung. „Die wärmegedämmten beziehungsweise hochwärmegedämmten Aluminiumprofile unserer Falt-Schiebe-Systeme SF 55 und SF 75 weisen aufgrund ihrer hochwertigen Herstellung optimale Dämmeigenschaften auf und stehen Kunststofffenstern in nichts mehr nach“, so Dennis Schneider. „Zusätzlich bedarf es eines einwandfreien, luftdichten Verbunds zwischen Fenster und Wand, um auch hier Temperaturverluste zu vermeiden.“

Richtige Fenster am richtigen Ort
Insbesondere die Nutzungsweise eines Raumes sowie die Himmelsrichtung der Fassade und somit die Stärke der Sonneneinstrahlung beeinflussen die Fensterwahl. „Vor allem auf der Süd- und Westseite eines Hauses zahlen sich große Fenster und Glastüren aus, da diese viel Licht und Wärme in den Wohnbereich lassen. Auf der Nordseite eignen sich hingegen eher kleinere, sehr gut gedämmte Fenster. Aufgrund der fehlenden Sonneneinstrahlung muss hier mehr geheizt werden, doch Mehrfachverglasung hält den Wärmeverlust nach außen relativ gering“, erklärt Dennis Schneider. Bei großen Glasfassaden darf ein geeigneter Sonnenschutz jedoch nicht fehlen, da sich sonst die Glasfronten vor allem im Sommer zu stark aufheizen. Hier verhindern Außenbeschattungen, zum Beispiel Jalousien, Markisen, Rollläden oder auch Sonnenschutzglas das Überhitzen von Räumen. In Zwei- und Dreifachverglasung ist ein solches Schutzglas bereits häufig integriert. Auch beim Anbau eines Sommer- oder Wintergartens spielt die Verglasungsart eine wichtige Rolle. Wer beispielsweise einen Wohnwintergarten ohne Zwischenwand am Wohnbereich anliegend baut, muss hier auf eine besonders effiziente Dämmung achten, um keinen Schwachpunkt im Wärmeschutz des Hauses zu erzeugen. „Moderne Ganzglas-Schiebesysteme oder -Faltanlagen sind sowohl funktional als auch optisch in verschiedenen Variationen erhältlich. Für einen Sommergarten bietet sich etwa unser Ganzglas-Schiebe-Dreh-System SF 25 oder unser Ganzglas-Schiebesystem SF 20 an. Bei thermisch getrennten Wintergärten ist ein entsprechend wärmegedämmtes System zu wählen, um die Wärme besser im Raum zu halten“, erklärt der Experte.

Auch Glas schützt vor Einblicken und Einbrüchen
Große Fenster bringen zwar viel Licht ins Haus, ermöglichen aber auch ungebetene Einblicke. Hier gewährt Sichtschutzglas ein angemessenes Maß an Privatsphäre, ohne die angenehme Sonneneinstrahlung einzuschränken. Einen Schritt weiter geht dabei das „Smart Glass“ oder intelligentes Glas, welches auf Knopfdruck und mittels elektrischer Spannung die Sichtdurchlässigkeit verändern kann. Doch bei moderner, großflächiger Fassadenverglasung fürchten viele Menschen nicht bloß fremde Einblicke, sondern auch ungebetene Gäste. Dennis Schneider empfiehlt: „Sicherheitsglas, schwer aufzuhebelnde Rahmen und stabile Beschläge sind für die Einbruchsicherheit essenziell. Insbesondere die Widerstandsklassen der Fenster sind zu beachten.“ In privaten Bereichen reicht dabei in der Regel die sogenannte Resistance Class 2. „Wir legen viel Wert auf eine detailgenaue Verarbeitung und Montage sowie gut ineinanderfassende Elemente. Werkzeuge von Einbrechern haben so selten eine Chance. Vergeht zu viel Zeit beim Versuch, eine Tür oder ein Fenster aufzubrechen, geben Täter oft auf, bevor sie ins Haus gelangen“, so Schneider abschließend.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Fest im Griff
Ganzglas-Schiebe-Dreh-System SF25 nun auch mit Flachgriff-Seitenverriegelung

Wenden-Gerlingen, Juli 2020.
Um noch mehr Individualität in die Gestaltung ihrer Glaswände zu bringen, bietet die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH ihr bewährtes Schiebe-Dreh-System SF25 jetzt mit einer neuen Seitenverriegelung an. Neben Drehknauf und Drückergarnitur steht nun auch eine Flachgriffvariante zur Auswahl. Funktional bedeutet dies ein noch einfacheres Öffnen und Schließen des Systems, wenn die Montage des Flachgriffs an einem Senkrechtrahmen des Drehflügels erfolgt. Dennis Schneider, der seit Juli 2020 die Geschäftsführung bei SUNFLEX innehat, erläutert: „Die seitlich angebrachte Verriegelungsart schafft einen wesentlichen Vorteil für das SF25. Beim Drehen des Flachgriffs wird der Drehflügel neu positioniert und der Laufwagen automatisch in den Auslass der oberen Schiene gezogen.“ Dabei bewegt sich zeitgleich der Führungsnippel am unteren Teil des Flügels hin zum Auslass an der Bodenschiene, sodass der Drehflügel anschließend leichtgängig geöffnet werden kann.
Darüber hinaus ermöglicht eine Optimierung der Endkappen an den Flügelprofilen nun auch die Verwendung der Glasstärken von 8, 10 und 12 mm beim SF25. Ebenfalls neu ist das Nut-Feder-System an den Endkappen, welches für eine höhere Dichtigkeit und somit einen verbesserten Witterungsschutz sorgt. „Durch diese Erweiterungen erhält das Schiebe-Dreh-System ein noch größeres Repertoire an individuellen Design- und Auswahlmöglichkeiten für Händler und ihre Kunden“, erklärt Dennis Schneider abschließend.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Führungswechsel bei SUNFLEX
Gründer Ernst Schneider geht in den Ruhestand

Wenden-Gerlingen, Juli 2020.
Nach über 33 Jahren erfolgreicher Unternehmensführung zieht sich Ernst Schneider komplett aus der Geschäftsführung der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH zurück. Der Gründer übergibt mit diesem Schritt gänzlich an seine drei Kinder Dennis Schneider, Nicolas Schneider und Melanie Feldmann. Bereits seit Januar 2019 unterstützen sie ihren Vater in der Unternehmensleitung, der sich ab diesem Zeitpunkt ausschließlich auf die technische Neu- und Weiterentwicklung des Produktsortiments konzentrierte. Dennis Schneider, der bisher in der Verantwortung als Geschäftsführer Marketing und Vertrieb stand, übernimmt seit dem 01. Juli 2020 die Aufgaben seines Vaters. Somit bleibt das Traditionsunternehmen insgesamt in familiärer Hand. Nicolas Schneider ist weiterhin in der Geschäftsführung für die Produktion und Logistik verantwortlich und Melanie Feldmann verantwortet Finanzen und Personalmanagement. „Ich bin stolz auf die Leistungen meines Vaters und sein Vertrauen in uns, sein Lebenswerk fortzuführen. Wir freuen uns darauf, die Zukunft von SUNFLEX weiterhin erfolgreich zu gestalten“, erklärt Dennis Schneider.
Begonnen hat Ernst Schneider in einer kleinen Firma für Rollläden, Vordächer, Markisen und Wintergärten, die er 1976 von seinem Vater Eduard Schneider übernommen hat. Im Jahr 1986 gründete er dann die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH, mit der er sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Falt-Schiebe-Systemen spezialisiert hat. Seitdem hat sich das Unternehmen zu einem Global Player entwickelt mit internationalen Vertriebs- und Produktionsstandorten in Dubai, Südafrika, USA, Thailand, Mexiko und China. Dabei entwickelt SUNFLEX seine Produktpaletten stetig weiter und bietet mittlerweile neben den bewährten Falt-Schiebe-Systemen, Horizontal-Schiebe-Wänden, Schiebe-Dreh-Systemen und Schiebe-Systemen sowie auch Terrassendächer.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Glastür zu – geschützt im Nu
Richtiger Schutz vor Sommerunwettern für die Terrasse

Wenden-Gerlingen, Mai 2020.
Im Sommer verbringen die Menschen viel Zeit im Freien. Gerade in den warmen Monaten lädt der eigene Garten zum Entspannen, Essen und Verweilen ein. Aber das Sommerwetter in Deutschland ist nicht für seine Beständigkeit bekannt. Wenn plötzlich dunkle Gewitterwolken aufziehen, muss der Tag jedoch nicht gleich ins Wasser fallen. Um trotz Wind und Regen gemütlich draußen sitzen zu können, empfiehlt es sich, die eigene Terrasse wetterfest zu machen. Ein entsprechender Schutz muss aber verschieden starken Witterungsbedingungen standhalten. Worauf es bei Terrassenüberdachungen, Glasfassaden und dem optimalen Schutz vor Unwettern ankommt, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Schutz in Sekunden
Ein schneller Wetterumschwung bedeutet nicht das Ende der Grillparty. Bei plötzlich einsetzendem Regen kann das gesellige Beisammensein einfach unter das Terrassendach verschoben werden. „Unsere Terrassendächer SF112 und SF152 bieten optimalen Regenschutz für Personen und Gartenmöbel“, erklärt Ernst Schneider. „Im Gegensatz zu Markisen und Sonnenschirmen kann auch Wind festen Terrassenüberdachungen aus Glas nichts anhaben.“ Wer bei stärkeren Böen zusätzlich einen seitlichen Feuchtigkeits- und Regenschutz wünscht, kombiniert die Terrassendächer am besten mit einem Ganzglas-System. Die leichtgängigen, wartungsarmen Laufwagen der Schiebe-Dreh-Systeme SF25, SF30 und SF35 sowie des Schiebe-Systems SF20 ermöglichen ein schnelles und einfaches Schließen. Die sehr beweglichen Elemente verwandeln eine offene Terrasse im Handumdrehen in einen wetterfesten Sommergarten. „Auch bei Unwetter sind unsere Systeme aufgrund seitlicher Abdichtung der Bodenschienen wasserdicht. Der schräg angeordnete Bodenaufbau ermöglicht eine druckfreie Entwässerung. Bei Bedarf kann zudem eine Wasserfangrinne an der Innenseite der Bodenschiene integriert werden“, so der SUNFLEX-Geschäftsführer.

Stabil bei Sturm
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und einer erneut drohenden Dürre bedingt Wind große Staubwolken sowie herumfliegende, abgebrochene Zweige und Äste. Sommergewitter bringen aber nicht bloß leichte Böen mit sich, sondern auch Hagel, Platzregen und kräftigen Wind. Vor all diesen Wetterphänomenen sollten Menschen, Tiere, Möbel und Pflanzen auf Terrassen während eines Sturms geschützt sein. „Sowohl unsere Terrassendächer als auch die Schiebe-Dreh-Systeme sind in unterschiedlichen Glasstärken verfügbar“, erläutert Ernst Schneider. „In all unseren Systemen ist hochwertiges Sicherheitsglas verbaut, welches optimal vor verschiedenen Witterungsumständen schützt. Die hohe Stabilität stellt sicher, dass die Elemente beim Bewegen bei starkem Wind nicht beschädigt werden.“ Alle Überdachungs- und Ganzglas-Systeme sind funktional und optisch völlig flexibel an individuelle Bedürfnisse anpassbar.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Qual der Fenster-Wahl?
Bei Fassadenverglasung ist nicht nur Wärmedämmung entscheidend

Wenden-Gerlingen, April 2020.
Große Fenster und Fassaden aus Glas sind aus moderner Wohnhausarchitektur kaum noch wegzudenken. Egal ob Neubau oder Komplettsanierung – bei der Wahl der Fenster spielt die Art der Verglasung eine wichtige Rolle. „Die Entscheidung zwischen Zwei- oder Dreifachverglasung hängt eng mit dem Aspekt der Wärmedämmung eines Hauses zusammen. Aber auch andere Faktoren wie Kosten, Schall- und Einbruchschutz beeinflussen die Fassadengestaltung“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Er erklärt, worauf es bei der Wahl der passenden Verglasung ankommt.

Mehrfachverglasung zum Wärmeschutz
Ein entscheidender Unterschied zwischen zwei- und dreifachverglasten Fenstern besteht im U-Wert, also dem Wärmedurchgangskoeffizienten, welcher beschreibt, wie viel Wärme von innen nach außen gelangt. Je höher dieser Wert, desto schlechter ist das Material zur Wärmedämmung geeignet. „Bei älterer Zweifachverglasung liegt der U-Wert meist bei 3,0 W/m2K, jedoch kann modernes Fensterglas auch einen Wert von 1,0 W/m2K erreichen. Noch besser verhält es sich mit der Dreifachglas-Variante mit bis zu 0,5 W/m2K“, erklärt Ernst Schneider. Ein geringer U-Wert bedeutet einen geringeren Wärmeverlust, was wiederum niedrigere Heiz- und Energiekosten bedingt. Da der Preis für die dreifache Verglasung im Vergleich zur zweifachen nur rund zehn Prozent höher liegt, amortisieren sich diese Mehrkosten langfristig aufgrund des besseren Wärmeschutzes. Vorsicht ist jedoch bei unzureichend gedämmten Fassaden geboten: Wer hier Dreifachgläser verbaut, riskiert bei kalten Temperaturen, dass sich am Fenster als wärmste Stelle im Raum Feuchtigkeit ansammelt, die wiederum Schimmelbildung begünstigt.

Dämmung im Rahmen des Möglichen
Mehrfachverglasung sorgt nur in Kombination mit geeignetem Rahmenmaterial für eine effiziente Dämmung. Damit über die Rahmen möglichst wenig Wärme entweicht, sollten diese sorgfältig ausgewählt werden. „Die wärmegedämmten Aluminiumprofile unseres Falt-Schiebe-Systems SF55 weisen aufgrund ihrer hochwertigen Herstellung optimale Dämmeigenschaften auf. Maximale energetische Anforderungen erfüllt unser hochwärmegedämmtes System SF75“, versichert der SUNFLEX-Geschäftsführer. „Wem die Aluminium-Ästhetik nicht zusagt, kann auch die hinterlüftete Holzverkleidung SF55c oder SF75c auswählen, um zusätzlich optisch etwas mehr Wärme in den Raum zu bringen.“ Mehrkammerprofile in den Rahmen unterstützen sowohl den Wärmeschutz als auch die Stabilität der Falt-Schiebe-Systeme.

Vor Einbruch und Lärm geschützt
Je nach Verglasungsart erhöhen Fenster auch die Sicherheit eines Hauses, weshalb der Einbruchschutz bei der Auswahl nicht vernachlässigt werden darf. Einbrecher dringen hauptsächlich durch Fenster, Terrassen- und Balkontüren ein. „Dreifachverglasungen, spezielle Sicherheitsverglasungen sowie Mehrkammer-Profil-Systeme bieten optimalen Widerstand und geeigneten Schutz“, so Ernst Schneider. Wer in der Nähe von Bahngleisen, vielbefahrenen Straßen oder Flughäfen lebt, investiert zudem bestenfalls in einen entsprechenden Lärmschutz. „Schallschutzgläser erweisen sich meist in Schlafzimmern und im Wohnbereich als sinnvoll. Unsere Mehrfachverglasungen mit entsprechendem Rahmen und Schallschutzglas reduzieren Geräusche bereits um 36 dB.“ Je nach Bedarf hinsichtlich Schallintensität, Lärmdauer und Geräuschempfindlichkeit der Hausbewohner wählen die Fachspezialisten die am besten geeignete Verglasungsart aus.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Ganzglas-Schiebe-System SF20 jetzt im Steel-Look

Wenden-Gerlingen, März 2020.
Im Innenausbau liegt der Industrial-Look voll im Trend. Inspiriert von alten Industriefenstern, bietet die SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH deshalb für ihre bewährten SF20-Systeme neuerdings den Steel-Look an. „Mit vertikalen Profilen und Sprossen passen wir unsere Glaselemente optisch auf alle individuellen Bedürfnisse an“, erklärt Geschäftsführer Ernst Schneider. Die Anbringung von Längs- und Querverstrebungen auf der Glasscheibe erfolgt direkt nach Angaben des Nutzers im Werk. So stimmt der Hersteller das System ideal auf die Fassade sowie den Innenraum ab. „Weder der Lichteinfall noch die optimale Führung der Glaselemente werden durch diesen Zusatz eingeschränkt,“ ergänzt Schneider. Selbstverständlich verfügt auch diese Neuheit bei SUNFLEX über leichtgängige und wartungsarme Laufwagen.
Doch damit nicht genug – seit Neuestem montiert das Unternehmen die Ganzglasschlösser zum Ver- und Entriegeln von innen und außen wahlweise auch auf Türklinkenhöhe. Für ein automatisches Mitziehen der nächsten Scheibenflügel beim Schließen sorgt bei Bedarf die neue Mitnehmerfunktion, was auch eine einfachere Reinigung des Glases ermöglicht.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Für mehr Licht beim Leben

Glas-Schiebe-Systeme bringen Licht und Luft an und in das Haus
Wenden-Gerlingen, Februar 2020
. Licht und ein offenes Wohngefühl spielen heutzutage in der Immobilienbranche eine immer größere Rolle. Das beginnt bei der Terrassengestaltung, geht über die Fassade und zieht sich innerhalb von Wohnungen und Häusern durch alle Räume. „Raum-in-Raum-Konstellationen, wie begehbare Kleiderschränke im Schlafzimmer, separierte Essecken in der großen Wohnküche oder Raumtrenner für Regenduschen und Toiletten in Badezimmern – die Möglichkeiten, Glas in den eigenen vier Wänden einzusetzen, sind zahlreich“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Seit über 30 Jahren realisiert der Experte für Falt-Schiebe-Systeme, Schiebe-Dreh- und Schiebe-Systeme individuelle Lösungen.

Universell statt Standard
Ein Problem beim Einsatz von Glas-Schiebe-Systemen gibt es immer dann, wenn das System nur unzureichende Flexibilität zulässt. Standardmaße, -höhen und Rahmen beschränken die Gestaltungsoptionen. Doch Bau-, Renovierungs- und Sanierungsprojekte zeichnen sich vermehrt dadurch aus, dass Bauherren individuelle Akzente setzen. „Immer mehr Eigenheimbesitzer wünschen Glaselemente in Sondermaßen. Besonders schmale oder extrem breite Elemente lockern Raumtrennungen und Fassaden auf. Vor allem Stadtvillen oder -häuser, Gebäude im Bauhausstil, Pultdach oder moderne Fachwerkhäuser setzen Glas oft sehr spielerisch und raffiniert ein“, bemerkt Ernst Schneider. Statt fester Maße realisiert SUNFLEX je nach Systemtyp Höhen bis zu 3,5 Meter, wie bei dem Falt-Schiebe-System SF 55. „Selbst unsere hängenden Schiebe-Systeme setzen wir mit Glaselementen bis 2,6 Meter Höhe und 1,6 Meter Breite um. Noch etwas höher können wir bei dem SF 30 arbeiten. Dieses System ist stehend aufgebaut, heißt: Die Gesamtlast liegt auf der Bodenschiene. Dies ermöglicht Elementhöhen bis zu 3 Meter, ohne dass die einzelnen Glasscheiben in einem Rahmen stabilisiert werden müssen.“ Durch die Ganzglasoptik fallen bei diesem System störende Rahmen weg, sodass es sich als Raumtrenner auch für moderne Bauprojekte mit hohen Decken eignet. Wer auch eine optische Trennung wünscht, für den eigenen sich Glas-Schiebe-Systeme mit Bunt- oder Milchglas.

Flexibel statt statisch
Nicht nur in der Konstruktion zeichnen sich hochwertige Glas-Schiebe-Systeme durch Flexibilität aus. Auch für den Alltag bringen sie einen Pluspunkt, den nicht jedes Glasfenster erfüllt: Das komplette Öffnen der Elemente. „Sei es die Trennwand im Wohnzimmer oder die Glasfassade zur Terrasse – bei der Integration von Schiebe-System haben Eigenheimbesitzer die Möglichkeit, die Wände bei Bedarf ‚verschwinden zu lassen‘ und so Räume zu vergrößern oder fließende Übergänge zwischen Innen und Außen zu schaffen“, verdeutlicht Ernst Schneider und merkt an: „Heutzutage ist das ganze Leben wesentlich flexibler, nicht mehr so statisch wie noch vor 50 Jahren. Das zieht sich durch das Berufsleben, die Freizeitgestaltung, Partnerschaften und betrifft somit natürlich auch den Bereich Wohnen.“ Moderne Bau- und Wohnkonzepte spiegeln das wider. Veränderbare Lichtinstallationen, bewegliche Wände und ein Vermischen von Draußen und Drinnen sind hier bezeichnend.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de

Geschützt in die Gartensaison

Der Frühling lockt ins Freie
Wenden-Gerlingen, Januar 2020.
Langsam, aber sicher verabschiedet sich die dunkle Jahreszeit wieder für einige Monate. Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen am blauen Himmel zeigen, zieht es die Menschen vermehrt ins Freie, Garten und Terrasse rücken wieder in den Fokus. Doch der Frühling kommt mit unstetem Wetter und der Aufenthalt unter freiem Himmel endet schnell mal mit Regengüssen. Es empfiehlt sich daher, die Terrasse wetterfest zu machen. „Wer sich beispielweise bei der Planung eines Grillfestes in Bezug auf das Wetter nicht immer auf sein Glück verlassen möchte, sollte seine Terrasse mit einem Dach schützen. Damit Nutzer dabei weiterhin den vollen Ausblick in den Himmel behalten, eignet sich Glas als Material hervorragend. Mit einer transparent überdachten Terrasse vergrößert sich der Wohnraum nicht nur optisch, er kann auch flexibel genutzt werden, sogar bei schlechtem Wetter“, bemerkt Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH. Der spezialisierte Hersteller von Falt-Schiebe-Systemen (Faltanlagen), Schiebe-Dreh-Systemen und Horizontal-Schiebe-Wänden blickt auf über 33 Jahre Erfahrung zurück.


Schutz von allen Seiten
Eine wetterfeste Terrasse schirmt nicht nur Mensch und Tier vor Regen ab, die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig: Gartenmöbel und -werkzeuge sind im Winter vor Witterungseinflüssen geschützt und empfindliche Pflanzen werden im Frühling vor möglichen Frost- und Regenschäden bewahrt. Wer die Terrasse nicht nur bei Regen, sondern auch bei stärkerem Wind oder kühleren Temperaturen nutzen möchte, für den hat SUNFLEX ebenfalls eine Lösung: Mit dem ungedämmten Schiebe-System SF 20 oder den Schiebe-Dreh-Systemen SF 25, SF 30 und SF 35 wird die Terrasse zu einem Sommergarten. Im geschlossenen Zustand schützen die Wände vor Kälte, Wind und stärkeren Regengüssen und bei schönem Wetter öffnen Nutzer die Seitenwände, wodurch ein fließender Übergang nach draußen entsteht. Eine zusätzliche Beschattung am Dach schützt an heißen Sommertagen vor direkter Sonnenstrahlung und verhindert gleichzeitig, dass sich angrenzende Räume übermäßig aufheizen. „Wie bei all unseren Systemen gilt: Jeder Kunde erhält am Ende ein auf seine individuellen Anforderungen angefertigtes Produkt. Bei den Terrassendächern werden Dachform und -größe speziell nach Maß hergestellt und auf die jeweilige Terrassenform angepasst. So können die Elemente an den Ecken abgeschrägt werden, über Eck oder an einer versetzten Hauswand verlaufen“, führt Schneider aus. Die Terrassendächer SF 112 und SF 152 kommen standardmäßig ohne Dachüberstand, sind als Plusmodelle jedoch auch mit Überstand erhältlich.


Mit Sicherheit schön
Damit die Glasdächer bei äußerer Krafteinwirkung wie etwa durch Platzregen, Hagel oder starken Wind unversehrt standhalten, bestehen sowohl das SF 112 als auch das SF 152 sowie die Plusmodelle nach DIN-Norm aus mindestens zwei Glasscheiben: Floatglas und Verbundsicherheitsglas mit einer Mindestdicke von 8 Millimetern. Eine Folie dazwischen verhindert das Splittern des Glases bei einem Bruch. Wählbar sind zudem die Stärken von 10, 12, 16 und 24 Millimetern. „Um die Anzahl der benötigten Stützen, Sparren und eventuell zusätzlich notwendigen Stahlverstärkungen korrekt zu bestimmen, ermitteln Fachkräfte vorab die Statik unter Berücksichtigung der Schnee- und Windlastzone, in dem das Dach aufgestellt werden soll. Hierbei sollte unbedingt ein Experte aufgesucht werden, da eine fehlerhafte Konstruktion bei zusätzlicher Last wie etwa durch Schneefall zu einem Einsturz des Daches führen kann. Bei Terrassen mit besonderer Bauweise gelten noch einmal andere Vorgaben, deshalb beraten wir unsere Kunden ausführlich bei der Wahl des Daches und informieren über bestehende Möglichkeiten“, erklärt der Geschäftsführer abschließend.

Pressemeldung als PDF

Borgmeier Public Relations
Ansprechpartner: Lilian Lehr
Lange Straße 112
27749 Delmenhorst

Telefon: +49 4221 9345-601
Telefax: +49 4221 1520-50
E-Mail: lehr(at)borgmeier.de
Web: www.borgmeier.de