Terrassen­zugang

Wir holen draußen nach drinnen

Lassen Sie die Sonne rein! Mit einem Terrassenzugang aus Glas von SUNFLEX können Sie das Draußen-Feeling in den eigenen vier Wänden genießen. Denn unsere barrierefreien, hochwertigen SUNFLEX Glaswände lassen sich komplett öffnen, damit Sie Ihr Wohnzimmer bis zum Gartenzaun vergrößern können. Zusätzlich sorgen Sie auch im geschlossenen Zustand für maximale Lichtdurchflutung Ihres Wohnraums und klare Sicht nach draußen. Egal, ob Neubau oder Bestand: Die SUNFLEX Lösungen bieten unzählige Individualisierungsmöglichkeiten für jeden Anspruch.

SUNFLEX Konfigurator

Wählen Sie aus den zahlreichen Möglichkeiten, die Ihnen die SUNFLEX Produkte bieten. Ob Schiebe-System, Schiebefenster-System, Schiebe-Dreh-System, Falt-Schiebe-System, Horizontal-Schiebe-Wand-System oder ein Terrassendach, stellen Sie sich mit dem SUNFLEX Konfigurator Ihr individuelles Produkt ganz nach Ihren Bedürfnissen zusammen.

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Wertsteigerung der Immobilie

Ein Terrassenzugang von SUNFLEX erhöht den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie erheblich.

Optimale Lichtdurchflutung

Durch die bodentiefen Glasfronten schaffen Sie beste Lichtverhältnisse in Ihrem Wohnraum.

Individuelle Gestaltung

Von der Material- bis zur Farb- und Griffauswahl – bei SUNFLEX wird Individualität großgeschrieben.

Unterschiedliche Öffnungsrichtungen

Egal, wie Sie es schieben, falten oder drehen – die Öffnungsrichtung Ihrer Anlage bestimmen Sie!

Vielseitig einsetzbar

Wir bieten Glaswände für das hochwärmegedämmte Passivhaus ebenso wie für die Bestandsmodernisierung. 

Flexible Projektlösungen

Unsere Partner planen mit Ihnen vor Ort ein passgenaues System, das exakt auf Ihr Projekt zugeschnitten ist.

Farbpalette

Wir bieten Ihnen eine Auswahl an Standardfarben und Strukturen sowie eine Vielzahl weiterer Farben aus dem SUNFLEX RAL-Farbfächer an.

Einbruchsschutz

Wir bieten Twin-Lock-Verriegelungen, Sicherheitsgläser und optionale Sicherheitspakete für maximalen Einbruchsschutz.

Barrierefreiheit

Unsere eingesenkten oder aufgesetzten Bodenschienen mit Abdeckungen und die variablen Griffhöhen sorgen für barrierefreies Wohnen.

Dämmung

Ob gedämmt oder hochwärmegedämmt: Wählen Sie aus unterschiedlichen Glasstärken und Rahmenarten die optimale Dämmung.

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RATGEBER

Terrassentür: So planen Sie Ihren Terrassenzugang richtig

Viele Hausbesitzer verbringen ihre Freizeit liebend gern auf der Terrasse. Doch wenige von ihnen sind mit dem Übergang zwischen Wohnraum und Terrasse wirklich zufrieden. Grund dafür sind veraltete Terrassentüren: Schwergängiges Öffnen, hohen Schwellen, kalte Zugluft, zu kleine Fensterflächen oder altmodische Optik.

Eine hochwertige, moderne Terrassentür löst diese Probleme und steigert gleichzeitig nicht nur den Wiederverkaufswert Ihrer Immobilie, sondern auch Ihre Lebensqualität. Worauf Sie bei der Wahl der richtigen Terrassentür achten müssen und welche Lösung zu Ihrer Situation passt, erklären wir Ihnen Schritt für Schritt.

Sie möchten direkt loslegen? Im SUNFLEX Konfigurator geben Sie Breite, Höhe und Ausstattung Ihrer Terrassentür ein und erhalten über Ihren SUNFLEX Fachpartner ein passgenaues Angebot.

 

Welche Arten von Terrassentüren gibt es?

Terrassentüren unterscheiden sich vor allem darin, wie sich die Flügel bewegen. Es gibt drei Öffnungsprinzipien, die für die Planung eines Terrassenzugangs üblich sind: drehen, schieben und falten. Davon hängt ab, wie breit die Öffnung werden kann, wie viel Platz die Terrassentüren im Raum und daneben brauchen und wie hoch der Glasanteil am Ende ausfällt.

Drehen: Die klassische Dreh-Kipp-Tür

Die Dreh-Kipp-Tür ist der Standard in den meisten Bestandsgebäuden. Ein oder zwei Flügel schwenken wie eine Zimmertür in den Raum und lassen sich zusätzlich kippen. Ihre Breite ist begrenzt, weil das gesamte Flügelgewicht über die Bänder am Rahmen hängt. Vor der Tür muss zudem dauerhaft Platz für den Schwenkbereich frei bleiben, was die Möblierung einschränkt. Für einen großzügigen, offenen Terrassenzugang stößt diese Bauart schnell an ihre Grenzen.

Schieben: Mehr Glas, kein Schwenkbereich

Bei schiebenden Systemen werden die Glasflügel auf einer Linie von einer Seite auf die andere Seite geschoben. Das erlaubt größere Formate und hält den Raum vor der Terrassentür frei. Die SUNFLEX Schiebefenster-Systeme SF40, SF60 und SF80 sind dabei besonders schlank konstruiert: Der Rahmen ist nur 21 mm schmal, der Glasanteil erreicht bis zu 98 Prozent, und erstaunlich breite Anlagen von bis zu 13,8 Metern sind möglich. Was bleibt, ist der ungestörte Blick in den Garten.

Falten: Die Front vollständig öffnen

Bei der Faltschiebetür sind die Flügel miteinander verbunden und falten sich wie eine Ziehharmonika zur Seite. Das ist die einzige für einen Terrassenzugang geeignete Bauart, die den Übergang zwischen Wohnraum und Terrasse vollständig auflöst: Im Sommer wird aus zwei Räumen einer. Voraussetzung ist seitlicher Platz für das zusammengefaltete Flügelpaket. Die SUNFLEX Falt-Schiebe-Systeme SF45, SF55, SF55e und SF75 decken als einzige Produktfamilie im Sortiment alle Dämmniveaus von ungedämmt bis hochwärmegedämmt ab.

Sonderform: Das Schiebe-Dreh-System

Neben den drei Grundprinzipien gibt es Mischformen. Beim SUNFLEX Schiebe-Dreh-System wird jeder Flügel einzeln nach außen gedreht und anschließend zur Seite geschoben. So lässt sich die Front nahezu vollständig öffnen. Für Eckgeometrien, Loggien und beengte Grundrisse ist das häufig die beste Lösung. Die zweite Stärke liegt im Wetterschutz: Das SUNFLEX Schiebe-Dreh-System macht Loggien und Balkone bei Wind und Regen nutzbar, ohne den Ausblick zu verstellen. Für den Ersatz einer Außenwand am beheizten Wohnraum sind dagegen die wärmegedämmten Schiebefenster- oder Falt-Schiebe-Systeme die richtige Wahl.

 

 

Worauf müssen Sie bei einer Terrassentür achten?

Für eine perfekte Terrassentür gibt es selten eine Standardlösung. Je nach Wohnsituation, Architektur und persönlichem Anspruch stellen sich ganz unterschiedliche Fragen. Die folgenden Abschnitte zeigen Ihnen, welche Überlegungen für verschiedene Situationen wichtig sind.

Neubau: Terrassentür von Anfang an richtig planen

Wer baut, hat die seltene Gelegenheit, den Terrassenzugang ohne Kompromisse zu gestalten. Damit diese Chance nicht ungenutzt bleibt, lohnt es sich, folgende Punkte frühzeitig zu klären:

Öffnungsbreite und Rohbaumaß

Die Breite der Wandöffnung sollte vor den Rohbau- und Putzarbeiten feststehen. Nachträgliche Änderungen an einer tragenden Wand sind aufwendig und teuer. Besprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Architekten, Statiker und SUNFLEX-Fachpartner, wie breit Ihre Glasfront sein soll.

Systemwahl und Öffnungsart

Ob Faltschiebetür, Schiebetür oder Schiebe-Dreh-System: Jede Öffnungsart hat unterschiedliche Anforderungen an den Rohbau und die spätere Einrichtung. Eine Schiebetür kommt vollständig ohne Schwenkbereich aus. Eine Faltschiebetür benötigt seitlich etwas Platz für die Parkposition der Flügel.

Nullschwelle mitplanen

Eine barrierefreie Ausführung mit eingelassener Bodenschiene sollte von Beginn an im Bodenaufbau eingeplant werden. Die Schiene braucht ausreichend Einbautiefe. Ein nachträglicher Einbau ist möglich, aber aufwendiger.

Wärmedämmung und Uw-Wert

Im Neubau gelten in der Regel hohe energetische Anforderungen. Stimmen Sie die Verglasung Ihres Terrassenzugangs auf das Energiekonzept des Gebäudes ab. Der Uw-Wert beschreibt die Wärmedämmung des gesamten Fensterelements inklusive Rahmen und Glas: Je niedriger der Wert, desto besser die Dämmung. Für Niedrigenergie- und Passivhäuser empfiehlt sich das hochwärmegedämmte Schiebefenster-System SF80, das Uw-Werte ab 0,75 W/m²K erreicht, oder die hochwärmegedämmte Faltschiebetür SF75. Der konkrete Uw-Wert des SF75 hängt von Glaswahl und Elementgröße ab und wird von Ihrem Fachpartner projektspezifisch berechnet.

Einbruchschutz

Terrassenzugänge im Erdgeschoss sollten schließbar sein, damit sich Eigenheimbesitzer sicher fühlen. Für Neubauten empfiehlt sich mindestens Widerstandsklasse RC2, die europäische Widerstandsklasse für Einbruchhemmung nach DIN EN 1627. Sie ist bei den Schiebefenster-Systemen SF60 und SF80 erreichbar sowie optional bei den Falt-Schiebe-Systemen SF55 und SF75.

Terrassentür in Bestandsgebäuden: Modernisierung, die sich lohnt

Eine veraltete Terrassentür durch eine moderne Glasfront zu ersetzen, verändert das Erscheinungsbild eines Hauses grundlegend. Es wird offener, moderner, heller. Gleichzeitig ist eine solche Maßnahme im Bestand anspruchsvoller als im Neubau, da bestehende Konstruktionen berücksichtigt werden müssen. Folgende Punkte sollten vor der Planung geklärt werden:

Statik und Wanddurchbruch

Jede Verbreiterung einer bestehenden Wandöffnung ist ein Eingriff in die Statik des Gebäudes. Ein Statiker muss prüfen, ob die tragende Wand einen größeren Sturz aufnehmen kann und welche Unterfangungsmaßnahmen während der Bauarbeiten nötig sind. Das gilt besonders bei Mauerwerk aus den 50er bis 80er Jahren, wo Wandstärken und Materialeigenschaften stark variieren können.

Da alle SUNFLEX Systeme in Deutschland entwickelt und produziert werden, stellt SUNFLEX vollständige technische Unterlagen mit exakten Materialeigenschaften und Belastungsgrenzen bereit. Ihr Statiker erhält keine Überraschung aus Fernost, sondern verlässliche Herstellerangaben als Grundlage für eine präzise, sichere Berechnung.

Bodenaufbau prüfen

Wer eine barrierefreie Ausführung mit eingelassener Bodenschiene plant, muss vorab prüfen, ob der vorhandene Bodenaufbau ausreichend tief ist. Die erforderliche Einbautiefe hängt vom gewählten System und dem vorhandenen Bodenaufbau ab. Ihr SUNFLEX Fachpartner misst den Bodenaufbau vor Ort und ermittelt die exakte Einbautiefe für Ihr Projekt.

Wandebenheit und Toleranzausgleich

Die Wand, in die das System eingebaut wird, muss ausreichend gerade sein. SUNFLEX Systeme bieten je nach Modell unterschiedliche Toleranzausgleiche: Die Schiebe-Dreh-Systeme SF25 und SF35 gleichen bis zu 5 mm aus, das SF30 bis zu 10 mm. Die Schiebefenster-Systeme gleichen beim SF40 bis zu 12 mm aus, bei SF60 und SF80 bis zu 7 mm. Bei stärkeren Unebenheiten sind Distanzstücke oder eine Ausgleichskonstruktion nötig, die Ihr Fachpartner beim Aufmaß bewertet.

Nachbarschaft

Eine großflächige Glasfront als Terrassenzugang verändert nicht nur das eigene Zuhause, sondern möglicherweise auch die Sichtverhältnisse in der Nachbarschaft. Wer den Durchbruch direkt am Nachbargrundstück plant, sollte frühzeitig prüfen, ob die neue Verglasung Einblicke in fremde Gärten oder Wohnräume ermöglicht und umgekehrt. Ein kurzes Gespräch reicht häufig aus.

Passivhaus und Niedrigenergiehaus: Die gedämmte Terrassentür

Wer ein Passivhaus oder Niedrigenergiehaus baut, stellt hohe Anforderungen an jedes Bauelement. Ein großflächiger Terrassenzugang aus Glas ist einer der kritischsten Punkte in der Energiebilanz.

Für diesen Fall empfehlen sich das SUNFLEX Schiebefenster-System SF80 oder die Faltschiebetür SF75. Beide sind hochwärmegedämmte Systeme. Das SF80 erreicht Uw-Werte ab 0,75 W/m²K je nach Größe und Verglasung. Das SF80 nimmt Glasaufbauten von 52 bis 54 mm auf und hat je nach Spurigkeit eine Rahmentiefe von 210 bis 320 mm. Das Rahmenprofil ist thermisch getrennt, leitet keine Wärme nach außen und sorgt so für eine höhere Energieeffizienzklasse Ihres Hauses. Beim SF75 wird der konkrete Uw-Wert abhängig von Glaswahl und Elementgröße projektspezifisch von Ihrem Fachpartner berechnet.

Neben der Systemwahl gibt es weitere Planungspunkte, die beim Passivhaus besonders relevant sind:

Ausrichtung

Große Glasfronten nach Süden ausrichten, um im Winter solare Wärmegewinne zu nutzen. An Nord-, Ost- und Westseiten sollten Glasflächen minimiert oder gut geschützt werden.

Verschattung

Außenliegende Jalousien, Markisen oder Raffstoren von Anfang an einplanen. Große Glasflächen heizen Räume im Sommer erheblich auf.

Anschluss und Luftdichtheit

Die Verglasung muss wärmebrückenfrei und luftdicht in die Dämmebene der Wand eingebunden werden. Wärmebrückenoptimierte Randverbünde, sogenannte warme Kanten, sind dabei Standard.

Lüftung

Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung sollte auf die solaren Lasten der Glasfront abgestimmt werden, damit das Raumklima stabil bleibt.

Ihr SUNFLEX Fachpartner übernimmt die konkrete Uw-Wert-Berechnung auf Basis Ihrer Planungsunterlagen und stimmt die Glaswahl auf die energetischen Anforderungen Ihres Gebäudes ab.

Terrassentür in exponierter Lage: Wind, Regen und Schlagregen

Wer an einer Hanglage mit Nordwestexposition wohnt, in Küstennähe baut oder eine Terrasse hoch über den Dächern besitzt, braucht eine hochwertige Terrassenverglasung, die mit diesen Bedingungen umgehen kann. Für SUNFLEX Systeme sind Wind, Schlagregen und Böen, die andere Terrassentüren an ihre Grenzen bringen, kein Problem.

Schlagregendichtigkeit und Windlast im Vergleich

Für exponierte Lagen sind zwei Werte entscheidend: die Schlagregendichtigkeit (geprüft nach EN 12208) und die Windlastklasse (geprüft nach EN 12210).

Das SUNFLEX Schiebefenster-System SF80 erreicht hier die höchsten geprüften Klassen im SUNFLEX Programm: Schlagregendichtigkeit Klasse E750 und Windlastklasse C5. Das SF60 liegt ebenfalls sehr hoch mit Schlagregendichtigkeit Klasse 9A und Windlastklasse C3/B5. Beide Systeme verfügen zusätzlich über drei Dichtebenen im Labyrinthbereich, die verhindern, dass Wind und Wasser selbst bei starkem Schlagregen eindringen können.

Ihr SUNFLEX Fachpartner kennt die Windlastzone Ihres Standorts und trifft die Systemwahl auf Basis der tatsächlichen Anforderungen vor Ort sowie Ihrer individuellen Vorstellungen.

Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität: Leichtgängige Terrassentüren

Barrierefreiheit und leichte Bedienbarkeit sind Anforderungen, die im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen besonders relevant werden. Wer für den Gang auf die Terrasse einen Rollator benötigt, sollte ihn nicht über eine Bodenschwelle heben müssen. Und wer Kraft in den Händen verloren hat, freut sich über eine leichtgängige Terrassentür.

Barrierefreie Schwelle ohne Stolperkante

Für diese Anforderungen eignen sich besonders die SUNFLEX Schiebefenster-Systeme SF40, SF60 und SF80 sowie die Falt-Schiebe-Systeme SF45, SF55 und SF75. Bei beiden Systemfamilien lässt sich die Bodenschiene einlassen, sodass die Schwelle bündig mit dem Fußboden abschließt – barrierefrei, ohne Stolperkante und ohne Hindernis für Rollator, Rollstuhl oder Gehstock.

Leichtgängige Bedienung bei wenig Griffkraft

Die kugelgelagerten Edelstahllaufrollen der Schiebefenster-Systeme sorgen dafür, dass sich auch schwere Glasflügel mit einem leichten Schubs bewegen lassen. Die integrierte Mitnehmerfunktion garantiert, dass ein einziger Handgriff genügt, um mehrere Flügel gleichzeitig zu verschieben. So kann der Terrassenzugang auch dann noch problemlos geöffnet werden, wenn die Kraft nachlässt.

Wer diese Anforderungen frühzeitig in die Planung einbezieht, schafft einen Terrassenzugang, der nicht nur heute komfortabel ist, sondern auch in Zukunft schöne Terrassen-Momente ermöglicht.

Terrassenzugang mit Hund: Wenn der Alltag viel abverlangt

Wer Hunde hat, kennt das Thema: Pfoten an der Scheibe, ständiges Rein und Raus, manchmal auch ein Kratzen an der Tür, wenn es draußen interessant wird. Daher ist es wichtig, dass eine Terrassentür für Hundehalter besonders alltagstauglich ist.

Leichtgängige Bedienung bei mehrmals täglichem Rein und Raus

Entscheidend ist vor allem die Leichtgängigkeit. SUNFLEX Systeme laufen auf kugelgelagerten Edelstahllaufrollen und Edelstahllaufschienen. Das bedeutet, dass sich auch schwere Glasflügel mit minimalem Kraftaufwand öffnen und schließen lassen. Wer seinen Hund mehrmals täglich rauslässt, wird das schnell zu schätzen wissen.

Aluminiumrahmen: Kratzer ohne Folgen

Alle SUNFLEX Systeme sind Aluminiumkonstruktionen mit beschichteter Oberfläche. Im Hundehaushalt ist das ein praktischer Vorteil gegenüber Holzrahmen: Holz ist weicher und damit kratzanfälliger als Aluminium. Dazu kommt die Feuchtigkeit. Bei einer Holzrahmentür kann sie über beschädigte Lackstellen ins Holz eindringen, die Stelle muss nachbehandelt werden, damit das Holz nicht aufquillt. Ein Kratzer im Aluminiumrahmen bleibt dagegen ein rein optischer Schaden. Auch Nasenabdrücke und Schmutz lassen sich einfach abwischen, ohne dass die Oberfläche darunter leidet.

Ein Terrassenzugang, der mehrmals täglich geöffnet wird und Pfotenkontakt aushält, muss vor allem robust und leichtgängig sein. Beides ist bei SUNFLEX Systemen konstruktiv angelegt und nicht vom Zubehör abhängig.

Sie kennen Ihre Wunschmaße schon? Geben Sie Breite, Höhe und Ausstattung im Konfigurator ein und erhalten Sie über Ihren Fachpartner ein passgenaues Angebot.

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Welche Terrassentür passt zu Ihren Wünschen?

Es gibt keine universelle Antwort auf die Frage, welches System das richtige ist. Die Wahl hängt davon ab, was Sie sich von Ihrer Terrassenverglasung erwarten, wie Ihr Grundriss aussieht und welche Anforderungen Ihr Gebäude stellt. Die folgende Übersicht gibt Orientierung.

Sie möchten die gesamte Front vollständig öffnen

Wer den Übergang zwischen Wohnraum und Terrasse vollständig auflösen möchte, braucht ein System, das die Glasflügel komplett aus der Öffnung bewegt. Das leisten die SUNFLEX Falt-Schiebe-Systeme: Die Flügel falten sich wie eine Ziehharmonika zur Seite und geben die gesamte Breite frei. Erhältlich von ungedämmt (SF45) über wärmegedämmt (SF55/SF55e) bis hochwärmegedämmt (SF75), auch für Passivhäuser geeignet.

Voraussetzung: Seitlich neben der Öffnung muss ausreichend Platz vorhanden sein, um die gefalteten Flügel als schmales Paket zu parken. Wer dort Wanddekoration, einen Pfeiler oder fest installierte Möbel hat, sollte das frühzeitig mit dem Fachpartner klären.

Sie möchten maximale Transparenz und einen nahezu rahmenlosen Look

Wer bei der Optik keine Kompromisse eingehen möchte, findet in den SUNFLEX Schiebefenster-Systemen SF40, SF60 und SF80 die schmalsten Profile im SUNFLEX Sortiment: 21 mm Ansichtsbreite, Glasanteil bis zu 98 %. Die Flügel gleiten linear auf Schienen und bleiben dabei immer flächenbündig, kein Element ragt in den Raum hinein. Für Projekte mit hohen Wärmedämmanforderungen oder Einbruchschutz bis RC2 ist dieses System die erste Wahl.

Sie verglasen die Außenfront eines Sommergartens oder Kaltwintergartens

Nicht jede Terrassenverglasung muss eine Hauswand ersetzen. Wer zwischen Wohnraum und Außenbereich einen Sommergarten oder Kaltwintergarten plant, trennt den beheizten Wohnraum bereits durch eine gedämmte Wand vom Glasbereich ab. Die Außenverglasung zur Terrasse hin dient dann primär als Wetterschutz. Sie muss Wind und Regen abhalten, aber keine Wärme dämmen. In diesem Fall sind ungedämmte Systeme die richtige und wirtschaftlichere Wahl.

Für große Breiten und viele Flügel eignen sich die SUNFLEX Schiebe-Systeme SF20, SF22 oder SF42. Die Systeme SF20 und SF22 erreichen Anlagenbreiten bis zu 19,2 Metern und bis zu zwölf Flügel, das SF42 bis zu 18 Metern und sechs Flügel. Dafür bietet das SF42 als einziges System der Familie drei Dichtebenen im Labyrinthbereich und eignet sich damit auch für exponierte Lagen. Anders als SF20 und SF22 ist das SF42 konstruktionsbedingt nicht barrierefrei umsetzbar.

Wer eine Eckgeometrie hat oder die Außenfront nahezu vollständig öffnen möchte, findet in den SUNFLEX Schiebe-Dreh-Systemen SF25 oder SF30 die passende Lösung. Die Glasflügel drehen sich nach außen und lassen sich zur Seite schieben, bei minimalem seitlichem Platzbedarf und der Möglichkeit, die gesamte Front freizugeben.

Sie sind noch unentschlossen

Wenn Sie noch nicht wissen, welches System zu Ihrem Projekt passt, ist der SUNFLEX Konfigurator ein guter Einstieg. Sie legen Breite, Höhe und Anforderungen an und erhalten eine erste Übersicht. Den nächsten Schritt, Aufmaß, konkrete Planung und Angebot, übernimmt ein SUNFLEX Fachpartner in Ihrer Nähe. Bei allen weiteren Fragen erreichen Sie SUNFLEX direkt über das Kontaktformular.

Terrassentüren direkt vom Hersteller: Warum SUNFLEX?

SUNFLEX ist ein deutscher Hersteller von Terrassentüren, Glasschiebewänden und Terrassendächern mit Sitz in Wenden im Sauerland. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt seit 1986 hochwertige Schiebe-, Falt- und Verglasungssysteme, die Wurzeln des Familienunternehmens reichen bis 1963 zurück. Wer heute eine Terrassentür von SUNFLEX einbaut, entscheidet sich für ein System, das über vier Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelt wurde.

Entwicklung und Produktion in Deutschland

Konstruktion, Produktion und Vertrieb liegen in einer Hand. Das hat zwei Konsequenzen, die Sie im Projekt tatsächlich merken: Ihr Statiker erhält vollständige technische Unterlagen mit exakten Materialeigenschaften und Belastungsgrenzen, und Sonderwünsche scheitern nicht an einem Zulieferer, der nur Standardmaße liefert. Jede Anlage wird nach Maß gefertigt.

Geprüfte Qualität statt Versprechen

Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtigkeit und Windlastwiderstand der SUNFLEX Systeme sind nach europäischen Normen geprüft. Das Schiebefenster-System SF80 erreicht dabei Schlagregendichtigkeit E750 und Windlastklasse C5, die höchsten geprüften Klassen im SUNFLEX Programm. Beim Einbruchschutz sind Ausführungen bis Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 möglich. Diese Werte stehen nicht in einem Prospekt, sondern in Prüfberichten, die Ihr Fachpartner Ihnen auf Wunsch vorlegt.

Weltweit im Einsatz, vor Ort beraten

SUNFLEX Systeme sind über Standorte und Partner in Europa, Afrika, dem Mittleren Osten, Nordamerika, Asien und Lateinamerika im Einsatz, von der privaten Terrasse bis zum Hotelprojekt. Beraten werden Sie trotzdem vor Ort: Aufmaß, Planung und Angebot übernimmt ein SUNFLEX Fachpartner in Ihrer Nähe. Legen Sie jetzt Ihre Wunschkonfiguration direkt im SUNFLEX Konfigurator an oder lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Häufige Fragen zur Terrassentür

Was kostet eine Terrassentür mit Einbau?

Ein pauschaler Preis lässt sich nicht nennen, da er von Anlagenbreite, Höhe, Flügelanzahl, Dämmniveau, Glaswahl und den individuellen Montagegegebenheiten abhängt. SUNFLEX bietet Ihnen aber eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse am Markt. Grund dafür sind schlanke, effiziente Unternehmensstrukturen, eigene Produktion und Vertrieb in Deutschland, die Unabhängigkeit von Zulieferern sowie unsere langjährige Erfahrung. Sie erhalten ein durchdachtes Glas-Aluminium-System, das seit über 40 Jahren von Experten weiterentwickelt wird und jegliche Kinderkrankheiten überstanden hat. Zudem ist unsere Retouren-Quote so gering, dass wir sie nicht in unsere Kalkulationen einberechnen und an den Endkunden weitergeben müssen. So profitieren Sie von fairen Preisen für Premium-Produkte. Über den SUNFLEX Konfigurator legen Sie Ihre Wunschkonfiguration an und erhalten über Ihren Fachpartner ein transparentes, individuell auf Ihr Projekt zugeschnittenes Angebot.

Welche Art von Terrassentür bietet die höchste Sicherheit?

Den höchsten Einbruchschutz bieten Systeme mit geprüfter Widerstandsklasse. Die SUNFLEX Schiebefenster-Systeme SF60 und SF80 erreichen RC2 nach DIN EN 1627, bei den Falt-Schiebe-Systemen SF55 und SF75 ist RC2 optional erhältlich. Ein Bauteil dieser Klasse muss einem Einbruchversuch mit einfachem Hebelwerkzeug wie Schraubendreher oder Zange mindestens drei Minuten standhalten. Dafür kommen mehrfach verriegelnde Pilzkopfzapfen, verstärkte Aluminiumprofile und durchwurfhemmende Verglasung der Klasse P4A zusammen.

Welche Nachteile hat eine Schiebetür auf der Terrasse?

Der eine Punkt, den Sie kennen sollten: Die Öffnung wird bei einer Schiebetür nie vollständig frei, weil die geöffneten Flügel in ihrer Parkposition immer einen Teil der Front belegen. Wer die gesamte Breite freigeben möchte, ist mit einer Faltschiebetür besser beraten. Im Gegenzug benötigt eine Schiebetür keinen Schwenkbereich im Raum, erlaubt größere Formate und einen größeren Glasanteil.

Wie lange dauert der Einbau einer Terrassentür?

Das Einsetzen und Justieren der Terrassentür selbst geht schnell, in der Regel ist das an einem Tag erledigt. Länger dauern die Arbeiten drum herum, wie beispielsweise der Wanddurchbruch, der neue Sturz, der Anschluss an den Bodenaufbau sowie Putz- und Malerarbeiten im Innen- und Außenbereich. Wie viel davon anfällt, hängt ganz davon ab, ob Sie neu bauen oder im Bestand modernisieren. Ihr SUNFLEX Fachpartner nennt Ihnen beim Aufmaß einen realistischen Zeitrahmen für Ihr Projekt.

Sind Terrassentüren genormt?

Es gibt gängige Standardmaße im Fensterhandel, aber keine Norm, die die Größe einer Terrassentür vorschreibt. Genormt sind die Leistungseigenschaften: Die europäische Produktnorm DIN EN 14351-1 regelt, welche Eigenschaften ein Hersteller prüfen und angeben muss, etwa Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtigkeit und Windlastwiderstand. SUNFLEX fertigt jede Anlage nach Maß, Sie sind also nicht an Standardformate gebunden.

Was ist der Unterschied zwischen Balkontür und Terrassentür?

Konstruktiv gibt es keinen Unterschied, der Begriff richtet sich nur nach dem Einbauort. Eine Terrassentür führt vom Erdgeschoss nach draußen, eine Balkontür tut dasselbe in einem Obergeschoss. Praktisch relevant wird der Unterschied bei zwei Punkten: Im Obergeschoss können Anforderungen an die absturzsichernde Verglasung gelten, und der Einbruchschutz ist im Erdgeschoss deutlich wichtiger, da Terrassentüren dort leichter von außen erreichbar sind.

Welches SUNFLEX System eignet sich am besten als Terrassentür?

Welches SUNFLEX System eignet sich am besten als Terrassentür?

Das hängt von Ihrer Priorität ab: Für die maximale Öffnung der gesamten Front eignen sich die Falt-Schiebe-Systeme SF45 bis SF75. Für höchste Dichtigkeit, Dämmung und Einbruchschutz bis RC2 sind die Schiebefenster-Systeme SF60 und SF80 die richtige Wahl. Für Loggien, Eckbalkone oder eine besonders platzsparende Öffnung eignen sich die Schiebe-Dreh-Systeme SF25 und SF30. Ihr SUNFLEX Fachpartner berät Sie anhand Ihres konkreten Grundrisses und Ihrer Anforderungen.

Was ist der Unterschied zwischen Faltschiebetür, Schiebefenster-System und Schiebe-Dreh-System?

Bei der Faltschiebetür falten sich die miteinander verbundenen Flügel wie eine Ziehharmonika zusammen und geben die Öffnung nahezu vollständig frei. Beim Schiebefenster-System gleiten die Flügel linear auf zwei oder drei Schienen und bleiben dabei flächenbündig, ein Teil der Öffnung bleibt durch die Parkposition der Flügel belegt. Beim Schiebe-Dreh-System wird jeder Flügel einzeln nach außen gedreht und dann zur Seite geschoben, was ebenfalls eine nahezu vollständige Öffnung bei sehr geringem Platzbedarf ermöglicht.

Ist ein SUNFLEX Terrassenzugang barrierefrei?

Ja, bei den meisten SUNFLEX Systemen lässt sich die Bodenschiene einlassen, sodass die Schwelle bündig mit dem Fußboden abschließt und keine Stolperkante entsteht. Eine Ausnahme bildet das SF42, das konstruktionsbedingt nicht barrierefrei umsetzbar ist. Die genaue Ausführung der Schwelle wird von Ihrem Fachpartner auf den vorhandenen Bodenaufbau abgestimmt.

Brauche ich für einen breiteren Terrassenzugang eine Baugenehmigung?

Meist nicht. Viele Landesbauordnungen stufen den Einbau von Fenstern und Türen samt der dafür bestimmten Öffnungen als verfahrensfrei ein, etwa in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Unabhängig davon muss ein Statiker den neuen Sturz berechnen, sobald Sie eine Öffnung in einer tragenden Wand verbreitern. Genehmigungspflichtig wird das Vorhaben, wenn Ihr Gebäude unter Denkmalschutz steht oder eine örtliche Gestaltungs- oder Erhaltungssatzung gilt. Die Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland und Gemeinde, fragen Sie deshalb vorab beim zuständigen Bauamt nach.

Kann ich meinen Terrassenzugang mit einem Terrassendach zum Sommergarten kombinieren?

Ja, alle SUNFLEX Verglasungssysteme lassen sich mit einem SUNFLEX Terrassendach kombinieren. So entsteht ein lichtdurchfluteter Sommergarten oder Wintergarten, der sich im Sommer weit öffnen und im Winter zuverlässig schließen lässt.